Wir heißen zwar Gruppe Dekadenz, was aber nicht heißt, dass unsere Gäste und unser Publikum im Keller auf dekadente Zustände stoßen. Zwei hauptamtliche Mitarbeiter, fünf Vorstandsmitglieder und zirka vierzig helfende Mitglieder planen, organisieren, spinnen Ideen, treiben Geld auf, füllen bürokratisches Zettelwerk aus, servieren dem Publikum Getränke, hocken an der Kasse und an der Technik. 
Warum sie das tun? Aus Begeisterung und anderen idealistischen Gründen. Und weil die Gruppe Dekadenz halt doch irgendwie für alle eine kleine Zweitfamilie ist, die man (meistens) liebt.