Fr 29.01.21
20:30
Peter Spiebauer Pfitsch Göng Kleinkunst & More, Gastproduktion

Das neue plastisch-elastische Solo-Theater-Stück des Philosokomikers Peter Spielbauer behandelt primär den Umstand, dass wir auf einer Kugel sitzen und durchs Weltall fliegen. Eine abstruse Situation! Wie gehen wir damit um?
Spielbauer verdichtet Lösungsvorschläge in „PFITSCH GÖNG“. Eine don-quichotische Übung mittels persönlicher Eckdaten zu kosmischen Koordinaten. Inklusive der kürzesten Geschichte der Menschheit ever; eventuell sogar mit Love-Story. Hört sich groß an, passt aber in einen Sack. Ein weiterer poetischer Welterklärungsversuch von Peter Spielbauer.

Sonne Sonne scheine, lass uns nicht alleine!
Sonne Sonne move, give me my daily groove!

„Darauf muss man sich einlassen. Wer es tut, wird belohnt mit einer hochnotkomischen Revue, einem Parforceritt durch die Geschichte des Universums, vom Urknall über die Aktivitäten der Cyanobakterien bis zum potenziellen Rendezvous eines Glühwürmchens mit einer Sternschnuppe.“ Paul Schäufele, Süddeutsche Zeitung

Zur Homepage von Peter Spielbauer geht's hier

Fr 05.02.21
20:30
Sa 06.02.21
20:30
Ingrid Lechner Willkommen Kleinkunst & More, Gastproduktion

Egal, was diese Frau Ihnen zeigt, Sie werden es kaufen! Was immer sie auch erzählt, Sie werden es glauben. Wen sie willkommen heißt, der wird bleiben. Die Befindlichkeitsexpertin geht unerschrocken durch jede Firewall und surft nebenbei auf der leichten Welle der unerklärlichen Algorithmen. Eben eine Frau wie du und ich. Eine, die alles und alle erledigt: die Erleuchtung, die Schwiegervaterpflege, die Melissengeister!
Und wenn Sie nach diesem Programm nach Hause gehen, werden Sie schlauer sein als je zuvor und vielleicht sogar eine neue Freundin haben.

Regie: Gabi Rothmüller
Text: Alex Liegl, Maria Kampp, Ingrid Lechner

Fr 12.02.21
20:30
IM GARTEN REDEN InterroBang Literatur, Kleinkunst & More
Spoken Word & Kabarett mit den zweifachen Schweizermeistern und zweifachen deutschsprachigen Champions im Team Poetry Slam

Nach dem Publikumserfolg „Schweiz ist geil“ zeigen die beiden nun ihr zweites abendfüllendes Programm. IM GARTEN REDEN ist eigentlich eine maßlose Untertreibung. Denn InterroBang redet nicht nur, sondern singt, tanzt und rappt sich durch das neue Stück. Mit Sprachwitz und Körpereinsatz erzählen die beiden Slam-Kabarettisten die großen Geschichten der Menschheit, die kleinen Geschichten des Alltags und ihre eigene Schreibens- und Leidensgeschichte. Auf der Suche nach göttlicher Inspiration machen sie sich auf den Weg in den Garten der Ideen – und nehmen das Publikum gleich mit. Sie beginnen bei Adam und Eva und enden bei der Erkenntnis: Scheitern ist geil. IM GARTEN REDEN ist ein Stück, das das Leben der Zuschauenden nachhaltig verändern wird.

Mit Manuel Diener und Valerio Moser

Zur Homepage von InterroBang geht's hier
Do 18.02.21
20:30
Roland Düringer Africa Twinis Kleinkunst & More, Gastproduktion

Am Neujahrstag 1986 fällt in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Hornerwald 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakar is ned ums Eck."

Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen.

Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

Zur Homepage von Roland Düringer geht's hier

Die Veranstaltung ist abgesagt

Ausverkauft!
Dekadenz dankt

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2019: 239.500€, der Gemeinde Brixen 2019: 12.500€.