Herbst 2020
Ja. Dann passiert erst Mal nichts.
Wobei.

Philipp Löhle - Am Rand (ein Protokoll)
Mo 07.12.20
20:30
The Cave Open Cave Stage Literatur, Kleinkunst & More, Gastproduktion, Pop

Schauspieler*innen, Musiker*innen, Leute aus allen Sparten, aufgepasst! Die Cave Stage ist eine offene Bühne für alle, die sich ausprobieren möchten. Du hast ein Gedicht, das schon lange darauf wartet ausgepackt zu werden? Du hast die Schnauze voll davon, deinen Song immer nur deiner Katze vorzuspielen? Du möchtest dich und deine Arbeit präsentieren und das vor freundlichen Leuten, für die Scheitern keine Kategorie ist?
Die Cave Stage ist ein offenes Bühnen-Format des jungen Multimedia-Manns Benni Troi. Was als intimes Projekt unter Freund*innen begonnen hat, bekommt jetzt Bühne! Komm vorbei zu einem Abend voller Gedankensplitter, persönlicher Momente und zum gemütlichen Beisammensein mit kreativen Köpfen.

Für Teilnehmer*innen: Meldet euch gerne spontan am Abend an. Wenn ihr besondere technische Anforderungen habt, schreibt uns vorab auf info@dekadenz.it
Für Gäste: Das ist eine öffentliche Veranstaltung. Ihr dürft sehr gerne einfach zum Zuschauen kommen!

Eintritt frei!

Zur Homepage der Cave geht's hier

Die Veranstaltung ist abgesagt.

Do 10.12.20
20:30
Roberto De Nittis (I) DADA Jazz, Gastproduktion

Roberto De Nittis benutzt für DADA Kinderspielzeug und Kleininstrumente und prüft sie auf ihre Soundqualitäten. Mit dem Projekt begeht er seine ganz persönliche Sound-Biografie und setzt sie humorvoll in Szene. Er interpretiert Jazzklassiker von den 1920ern bis zur Gegenwart, präsentiert aber auch neue Kompositionen, die er für das schräge Instrumentarium verfasst hat. DADA ist ein Spiel der Gegensätze, die Vereinigung des Apollinischen und Dionysischen, könnte man sagen: von Ordnung und Chaos. Ein bunter und klingender Appell an Spiel, Freude und Lachen!

Dada - è una processione allegorica che combina stili e generi musicali attraverso la timbricità di giocattoli e micro-strumenti. È un’illustrazione degli studi e delle esperienze di vita sonora che caratterizzano il personaggio Roberto De Nittis. È la sintesi fra una spiritualità apollinea ed una spiritualità dionisiaca. In esso convergono musiche originali per micro-strumenti, rielaborazioni timbriche di capisaldi della musica classica, jazz anni 20 e musica moderna. Dada è un gioco, il gioco dei contrari; quel gioco in cui le forze del caos sostituiscono l’ordine costituito. Dada è una manifestazione pomposa quanto poco seria. Prende sul serio le risate, la stravaganza e l’umorismo.

Roberto De Nittis: toy piano, mini hammond, melodica, toys
Zoe Pia: small clarinet, recorder, saxoflute quercetti, toys
Sebastian Mannutza: baby violin
Davide Tardozzi: baby electric guitar, tenor ukulele
Glauco Benedetti: sousaphone, bombardino
Marcello Benetti: baby drum, caffettiera
Dj Fuzzten: mini turntables, toy samples, pads
Ada Montellanico: voic, toys

Ein Videointerview über das Projekt gibt's hier

Fr 11.12.20
20:30
Flüsterzweieck KULT Theater, Kleinkunst & More, Gastproduktion

Flüsterzweieck machen Theater und nennen das Kabarett. Oder umgekehrt. Sie merken schon, es ist nichts einfacher geworden in den letzten Jahren, und noch etwas ist wie immer: Flüsterzweieck sprengen die Grenzen – nicht alle, aber immerhin die des eigenen Genres, erst recht die Ihrer Sehgewohnheiten und gerne auch die des zivilisierten Humors. Also treten Sie ein! Haben Sie keine Angst vor dem Unbekannten und lassen Sie sich in einen neuen Kult einführen! Denn auch Sie sind einzeln auf die Welt gepresst und haben es verdient, sich zumindest heute Abend zu amüsieren. Und genau dafür hat das preisgekrönte Theaterkabarett-Duo ein fünftes Programm gemacht. Kult: Ein Stück schlechter Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung. Ein Lobgesang der Einsamkeit. Ein Lockdown des Heldentums. Eine Dekonstruktion der Avocado. Eine Krise im Klima der Verschwörung. Ein Wortrausch der Liebe. Ein Western der Ängstlichkeit. Eine Müllhalde an Männlichkeit. Ein Schlachtfest der Unerträglichkeit. Eine Kultivierung des Wahnsinns.

Von und mit: Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger
Regie: Dieter Woll

Zur Homepage von Flüsterzweieck geht's hier

Die Aufführung ist abgesagt.

Fr 18.12.20
20:30
Sa 19.12.20
20:30
Cababoz NON MOLLIAMO UN ...BOZ! Theater, Kleinkunst & More, Gastproduktion

Cababoz lo spettacolo di puro cabaret unico e inimitabile torna in scena con cabarettisti disinfettati, vaccinati, tamponati, mascherati e a tratti anche sterilizzati!
Nello spettacolo di Natale si parlerà di mascherine, distanze sociali, gel igenizzanti, pandemie, ma non di Corona Virus!

Ovviamente i testi satirici e dissacranti, accompagnati da musiche frivole e sbarazzine sono inediti! Inediti e irripetibili come tutti gli spettacoli di cababoz!
Sconfiggi la pandemia, fatti una risata!

Frühjahr 2021
Ne Geschichte, ein Erzähler,
ein Publi, ein Kum,
ein Anfang, eine Mitte,
ein Ende und Bum!

InterroBang – Im Garten Reden
Fr 08.01.21
20:30
Franz-Xaver Franz & Martin Fritz What The Franz? Kleinkunst & More, Gastproduktion
„What The Franz“ ist eine Mischung aus Quiz und Show, aus Theater und Kabarett, aus Leistung und Vergnügen. Der strenge Quizmaster Franz-Xaver Franz und sein reizender Assistent Martin „Radieschenprinzessin” Fritz präsentieren eine rasante Rate Ralley, mit absurdem Humor und traurigen Fragebögen. Von Pop bis Politik, Kleopatra bis Kate Middleton, von Mikroplastik bis Atomphysik - alles alles alles geht uns an!

Interaktive Spielchen inklusive, bei denen niemand muss und jede*r darf. Spaß garantiert, Blamage ausgeschlossen. Zum Deppen machen sich nur die beiden Quizmaster!

Schnappt eure klügsten Freund*innen, eure liebsten Nerds und eure besserwisserischsten Verwandten - oder kommt alleine. Geraten wird in Teams, verloren wird gemeinsam! You never guess alone!
Do 14.01.21
20:30
Purple is the Color (AT, CZ) Purple is the Color (AT, CZ) Jazz
Es ist ein Jazz einer ausgesprochen eleganten Note, den dieses Quartett zu Gehör bringt, einer der nicht im Klassischen verharrt, sondern viele interessante Verschränkungen zu anderen Stilen aufweist. (…) Simon Raab, Štěpán Flagar, Martin Kocián und Michał Wierzgoń wollen mit ihrer Musik berühren, tief liegende Gefühle freisetzen und etwas auslösen, und das tun sie auf wirklich vielfältige Art. Mit wunderschönen Melodien und Harmonien, die sich unaufhaltsam zu spannungsgeladenen Bögen verweben, mit wunderbar leidenschaftlich verspielten Passagen, die immer wieder auch den Raum für das Experimentelle und Schräge öffnen, mit ruhigen Klängen, die einen sanft umschmeicheln und zum intensiven Träumen animieren, mit spontanen Wendungen, die immer wieder auf andere Fährten locken und, und, und. „Purple is the Color“ treffen genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchflutet. (Text: Michael Ternai, Mica Austria 2019)

Questo quartetto presenta un genere di jazz dal carattere decisamente elegante, che, però, non appartiene al dominio classico e che mostra degli intrecci interessanti con altri stili di musica. (...) Simon Raab, Štěpán Flagar, Martin Kocián e Michał Wierzgoń con la loro musica vogliono emozionare, liberare sentimenti profondi, scatenare qualcosa, e ci riescono in modo estremamente versatile. Incrociano melodie e armonie meravigliose, che si trasformano in archi pieni di tensione, mentre passaggi ludici e passionali lasciano spazio a sperimentazioni e sfasature. I Purple is the Color trovano le giuste note che senza deviazioni toccano direttamente l'anima. (Testo: Michael Ternai, Mica Austria 2019)

Simon Raab: piano (AT)
Štěpán Flagar: sax (CZ)
Martin Kocián: bass (CZ)
Michał Wierzgoń: drums (CZ)
Fr 15.01.21
20:30
PCCC* Politically Correct Comedy Club Kleinkunst & More, Gastproduktion

„Comedy ohne Arschloch“

PCCC* ist Wiens erster politisch korrekter Comedy Club — und vielleicht der erste der Welt! Dieser Comedy Club kommt ohne ausgelutschte Stereotype aus. Rassistische Akzente und Klischees über Minderheiten bleiben im Giftschrank der Humorbranche. Unter dem Motto „Kick up – but don’t punch down!”, arbeitet PCCC* an neuen, inklusiven Humorformaten.

Bei den Shows von PCCC* reicht ein diverser Cast von Künstler*innen das Mikrofon weiter. Slam-Nummern, Lieder und Comedy-Bits bilden eine bunte und brüllend komische Show unter der Flagge der Inklusion.
Es moderiert Denice Bourbon. Bekannt als lesbisch/queere Performerin, Autorin, Musikerin, Moderatorin, DJ und Podcasterin hat sie 2017 PCCC* mitgegründet. Warum? Weil ihr in der Queer- und Kunstszene viel zu wenig gelacht wurde, und weil „alle haben gesagt: das könnt ihr vergessen – politisch korrekt und lustig sein, das geht doch gar nicht.“ Oh doch, das geht.

„Tränenlachanfälle waren das Mindeste.“ Michaela Pichler, FM4

„PCCC ist momentan das einzig gute, intelligente und nicht abgedroschene Comedy Kabarett Format in Österreich.“ Stefanie Sargnagel

mit Denice Bourbon, Jules Gleeson, Malarina & Lia Sudermann

Veranstaltung auf Deutsch und Englisch!

Zum youtube-Kanal von PCCC* geht's hier

Fr 22.01.21
20:30
Sigrid Horn (A) Sog i bin weg Gastproduktion, Pop

„Deck mi zua, i leg mi in dreg, waun ana frogd, wo i bin, sog, i bin weg“

Aufgewachsen im Mostviertel, erwachsen geworden in Wien. Die Liedermacherin Sigrid Horn singt in einem nicht klar zuordenbaren Dialekt und begleitet sich mit Ukulele oder Klavier. Sie ist nirgendwo zu Hause, macht es sich aber schnell bequem. Sowohl räumlich als auch künstlerisch pendelt sie zwischen Land und Stadt und nimmt von beidem etwas in ihre Musik mit.
Bevor sie sich als Solokünstlerin versuchte, war sie jahrelang Frontfrau der Band wosisig, mit der sie unter anderem mehrfach beim Protestsongcontest auftrat. Nach dem Auflösen der Band versuchte sie sich in anderen Genres und erkundete unter einem anderen Namen Poetry-Slam- und HipHop-Bühnen. Sie ist regelmäßig als Gastsängerin bei der Wiener Band „Dritte Hand“ zugegen.
Im Herbst 2018 erscheint das Solo-Debut von Sigrid Horn bei BaderMoldenRecordings. Eindringliche Songs, mit großer Stimme dargebracht, produziert von Ernst Molden, aufgenommen von Walther Soyka.

„Es dauert nur wenige Sekunden, und Sigrid Horn hat einen entweder völlig verschreckt in ihrer emotionalen Intensität – oder aber nachhaltig eingefangen.“ Falter

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Sa 23.01.21
20:30
SAAV - Südtiroler Autorinnen- und Autorenvereinigung

Sprachlabor ■ Laboratorio linguistico ■ Lëuratuere de rujeneda

Literatur, Gastproduktion

Sprachlabor, das: Ein offener Raum für jegliche Art von sprachlichen Äußerungen sowie kreativen Umgang mit, um und in unterschiedlichen Sprachen.

Drei Südtiroler Nachwuchsautorinnen stellen (erste) literarische Arbeiten vor, die im Zuge des Projekts Sprachlabor / Laboratorio linguistico / Lëuratuere de rujeneda entstanden sind. Dabei wurden sie von drei erfahrenen Südtiroler AutorInnen unterstützt und gecoacht.
Gemeinsam mit ihren MentorInnen gestalten sie einen vielfältigen literarischen Abend, der sprachen- und genreübergreifende Texte präsentiert. Dem Publikum werden sowohl Einblicke in die junge deutsch-, italienisch- sowie ladinischsprachige Literatur Südtirols gewährt, als auch aktuelle literarische Arbeiten von Rut Bernardi, Erika Wimmer und Stefano Zangrando präsentiert.

Es lesen: Katja Renzler, Nadia Rungger und Claudia Raudha Tröbinger
sowie Rut Bernardi, Erika Wimmer und Stefano Zangrando

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Do 28.01.21
20:30
Mario Rom's INTERZONE (AT) Mario Rom's INTERZONE (AT) Jazz

Seit nun schon fast 10 Jahren folgt Interzone seinem Motto „Alles ist erlaubt“ und verbreitet seine einzigartige Bühnenenergie von Europa über Mexiko, Argentinien, Kanada, die USA, China, Südafrika bis nach Marokko. Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom‘s INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. „Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen - ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos“, schrieb beispielsweise DIE ZEIT. Die Süddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: „Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“ In der zunächst eher ungewöhnlich erscheinenden Besetzung Trompete - Bass - Schlagzeug schaffen es die drei „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln“ (FAZ) und „erwecken zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start“ (Jazzthing).

Da quasi 10 anni gli Interzone seguono il motto "tutto è concesso" e diffondono la loro inconfondibile energia scenica in Europa, Messico, Argentina, Canada, Stati Uniti, Cina, Sudafrica e Marocco. Chiunque cerchi una descrizione degli Interzone guidati da Mario Rom, inevitabilmente si imbatterà in qualche superlativo: "Mario Rom suona degli assoli che non hanno eguali in Europa – calmo, persistente, pieno di idee, virtuoso", scrive il quotidiano tedesco Die Zeit. La Süddeutsche Zeitung è addirittura andata oltre: "Le idee e le ispirazioni che Interzone racchiude in un unico brano è ciò che altri musicisti non riescono ad esprimere in tutta la loro carriera". Con la formazione piuttosto insolita di tromba - basso - batteria, i tre riescono a fondere "virtuosismo e umorismo in un tutt'uno molto divertente" (FAZ) e "a volte danno l'impressione che ci siano quattro, cinque o più musicisti" (Jazzthing).

Mario Rom: trumpet (AT)
Lukas Kranzelbinder: bass (AT)
Herbert Pirker: drums (AT)

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Fr 05.02.21
20:30
Sa 06.02.21
20:30
Ingrid Lechner Willkommen Kleinkunst & More, Gastproduktion

Egal, was diese Frau Ihnen zeigt, Sie werden es kaufen! Was immer sie auch erzählt, Sie werden es glauben. Wen sie willkommen heißt, der wird bleiben. Die Befindlichkeitsexpertin geht unerschrocken durch jede Firewall und surft nebenbei auf der leichten Welle der unerklärlichen Algorithmen. Eben eine Frau wie du und ich. Eine, die alles und alle erledigt: die Erleuchtung, die Schwiegervaterpflege, die Melissengeister!
Und wenn Sie nach diesem Programm nach Hause gehen, werden Sie schlauer sein als je zuvor und vielleicht sogar eine neue Freundin haben.

Regie: Gabi Rothmüller
Text: Alex Liegl, Maria Kampp, Ingrid Lechner

Do 11.02.21
20:30
Le Rex (CH) Le Rex (CH) Jazz

Sommer 2009, Erwachen mit dem Gesicht im Sand. Fünf Musiker, die damals schon jung waren, wollen 10 Jahre später immer noch nicht altern. Diese Band flüchtete vor wütenden Bauern und bewaffneten Jesusfreaks, nahm Gelegenheiten wahr und Ovationen entgegen, reiste zu Wasser, Land und Luft und spielte überall dort, wo ein Schlagzeug nicht zu Tal rutscht. Nun sind sie angekommen: Nach drei Alben, die in abenteuerlicher Weise in Hinterhöfen, Wäldern und Unterführungen aufgenommen wurden, ging die Band ins Studio Mecanique nach La Chaux De Fonds um all das wegzulassen was Le Rex nicht ist.
Die 2019 erschienene „Escape of the Fire Ants” ist Le Rex’s bisher selbstbewussteste Arbeit. Fesselnde Kompositionen, rasende Rhythmen und lapidare Harmonien markieren die Musik. Die Einflüsse und Assoziationen reichen von Chicago bis nach Belgrad, Cape Town, New Orleans und Lagos. Entstanden ist ein Album voller Tiefe, Optimismus und guter Töne.

Estate 2009: risveglio con la faccia nella sabbia. A dieci anni di distanza, cinque musicisti all'epoca giovani, vogliono tutt'altro che invecchiare. Questo gruppo è fuggito da contadini arrabbiati e da fanatici religiosi armati, ha colto occasioni e ha ricevuto ovazioni, ha viaggiato per mare, per aria e per terra, e ha suonato in qualsiasi luogo dove fosse possibile posizionare una batteria. Ora sono giunti a destinazione: dopo tre album registrati in modo avventuroso in cortili, boschi e sottopassaggi, il gruppo si è recato allo Studio Mecanique a La Chaux De Fonds per abbandonare tutto ciò che Le Rex non è.
Pubblicato nel 2019, l’album "Escape of the Fire Ants" fino ad oggi è il lavoro più consapevole di Le Rex. Composizioni coinvolgenti, ritmi furiosi e armonie lapidarie segnano la loro musica. Si sono fatti influenzare da luoghi come Chicago, Belgrado, Città del Capo, New Orleans e Lagos e il risultato è un album pieno di intensità, di ottimismo e di belle sonorità.

Benedikt Reising: alto sax (DE)
Marc Stucki: tenor sax (CH)
Andreas Tschopp: trombone (CH)
Marc Unternährer: tuba (CH)
Rico Baumann: drums (CH)

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Fr 12.02.21
20:30
IM GARTEN REDEN InterroBang Literatur, Kleinkunst & More
Spoken Word & Kabarett mit den zweifachen Schweizermeistern und zweifachen deutschsprachigen Champions im Team Poetry Slam

Nach dem Publikumserfolg „Schweiz ist geil“ zeigen die beiden nun ihr zweites abendfüllendes Programm. IM GARTEN REDEN ist eigentlich eine maßlose Untertreibung. Denn InterroBang redet nicht nur, sondern singt, tanzt und rappt sich durch das neue Stück. Mit Sprachwitz und Körpereinsatz erzählen die beiden Slam-Kabarettisten die großen Geschichten der Menschheit, die kleinen Geschichten des Alltags und ihre eigene Schreibens- und Leidensgeschichte. Auf der Suche nach göttlicher Inspiration machen sie sich auf den Weg in den Garten der Ideen – und nehmen das Publikum gleich mit. Sie beginnen bei Adam und Eva und enden bei der Erkenntnis: Scheitern ist geil. IM GARTEN REDEN ist ein Stück, das das Leben der Zuschauenden nachhaltig verändern wird.

Mit Manuel Diener und Valerio Moser

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Do 18.02.21
20:30
Roland Düringer Africa Twinis Kleinkunst & More, Gastproduktion

Am Neujahrstag 1986 fällt in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Hornerwald 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakar is ned ums Eck."

Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen.

Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

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Do 25.02.21
20:30
Rom Schaerer Eberle (AT, CH) Rom Schaerer Eberle (AT, CH) Jazz

„Eine der erfrischendsten jungen Formationen im Bereich Jazz und überhaupt.“ Ö1, Andreas Felber

Gegründet im Jahre 2009 im Umfeld der Jazzwerkstätten in Wien und Bern hat das Ensemble Rom Schaerer Eberle eine beeindruckende und beispielgebende Reise durch die Jazzszene in Europa begonnen. Die CD-Produktionen „Please Don‘t Feed The Model“ (2011) und „At The Age Of Six I Wanted To Be A Cook” (2013) wurden von den Kritikern und vom Publikum begeistert aufgenommen. Zahlreiche Konzerte (Cullyjazz, London, Paris, Buenos Aires, Rom, Berlin, Zürich, Prag, Budapest u.v.m.) waren die Folge – mit einem Showcase beim European Jazz Meeting bei der Jazzahead 2014 (zu sehen bei ARTE Concert) als Höhepunkt.
„[Rom Schaerer Eberles Musik] Ist verrückter Jazz, vielleicht der ausgelassenste, erfrischendste und zugleich so disziplinierte Jazz, den man je gehört hat (…) Hier hört sich alles so an, ist aber nichts ohne Bedacht gespielt – Plan¬Wirtschaft auf höchstem Verblüffungsniveau, artistisch unschlagbar, hochgradig originell, beglückend intelligent.“ (Jazz Podium 03/2012)


"Uno dei giovani gruppi più innovativi nel jazz e in generale". Ö1, Andreas Felber

Fondato nel 2009 intorno alle “Jazzewerkstatt” di Vienna e di Berna, l'Ensemble Rom Schaerer Eberle ha intrapreso un viaggio suggestivo ed esemplare attraverso il panorama jazzistico europeo. Gli album "Please Don't Feed The Model" (2011) e "At The Age Of Six I Wanted To Be A Cook" (2013) sono stati accolti con entusiasmo sia dalla critica che dal pubblico. Numerosi concerti (Cullyjazz, Londra, Parigi, Buenos Aires, Roma, Berlino, Zurigo, Praga, Budapest e molti altri) sono stati il bilancio seguito da uno showcase alla Jazzahead del 2014 come momento culminante (da vedere su Arte Concert).
„[La musica di Rom Schaerer Eberle] è un jazz impazzito, forse il jazz più esuberante, rinfrescante e allo stesso tempo estremamente disciplinato mai esistito (...) Tutto suona un po' così, ma nulla è lasciato al caso - economia pianificata ai massimi livelli, artisticamente imbattibile, di grande originalità e di una intelligenza deliziosa. (Jazz Podium 03/2012)

Peter Rom: guitar (AT)
Andreas Schaerer: voice (CH)
Martin Eberle
: trumpet, flugelhorn (AT)

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Dekadenz dankt

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2019: 239.500€, der Gemeinde Brixen 2019: 12.500€.