Do 13.05.21
19:30

Camilla Battaglia EMIT (I)

RotatoR TeneT

Jazz

Sängerin und Komponistin Camilla Battaglia präsentiert ihr neues Ensemble EMIT: Mit dem Quartet hat sie ihr zweites Album „RotatoR TeneT“ im Oktober 2018 released. Das Album schließt an ihr Debüt „Tomorrow-2 more Rows of Tomorrow” an und zelebriert das Konzept von Zeit. Über Wissenschaft, Philosophie und Literatur hat sie sich mit dem Phänomen auseinandergesetzt.
Camilla stellt an ihre Musik einen zeitgenössischen Anspruch und fühlt sich zugleich der europäischen Jazztradition verpflichtet. Sie begleiten auf diesem Konzert Altsaxophonist Michele Tino, Andrea Lombardini am Elektrobass und Andrea Beninati auf dem Schlagzeug.

La cantante e compositrice Camilla Battaglia presenta il suo ultimo gruppo EMIT con il quale ha pubblicato il suo secondo album dal titolo 'EMIT: RotatoR TeneT' (ottobre 2018, Dodicilune). Dopo l’esordio di 'Tomorrow-2 more Rows of Tomorrow' questo nuovo lavoro celebra in musica il concetto di tempo attraverso la lente della scienza e della filosofia.
La ricerca di Camilla è caratterizzata da una scelta sonora che risponde contemporaneamente alla volontà di suonare l’attuale – lasciandosi influenzare dalle diverse contaminazioni che hanno investito il linguaggio jazz- e di non snaturare la matrice geografica di appartenenza che riporta direttamente ai suoni della corrente europea. Ad accompagnare Camilla ci sono Michele Tino al sax alto, Andrea Lombardini al basso elettrico e Andrea Beninati alla batteria.

Camilla Battaglia: voce/live electronics
Michele Tino: alto sax
Andrea Lombardini: bass elettrico
Andrea Beninati: drums

Infos über Einlass und Sicherheitsbestimmungen finden Sie hier

Di 04.05.21
20:30
Ans Eingemachte! Out and Proud Talk

Am 4. Mai machen sich OEW und Dekadenz mit Centaurus Arcigay wieder um 20:30 Uhr „Ans Eingemachte!“ und fragen nach homophoben Strukturen, die es – vielleicht gerade im ländlichen Raum – immer noch zu brechen gilt. Moderatorin Margot Mayrhofer, Regisseur Joachim Goller (Salzburg-Kastelruth) und Soziologin Andrea Nagy (Brixen-Innsbruck) spüren dem Thema gemeinsam mit dem Publikum auf den Zahn – wieder einmal online auf Zoom.

„Die Verachtung gegenüber Homosexuellen ist kein obsolet gewordenes Thema, wie es manche gern hätten“ schreibt Michel Bouchard. Mit „Tom auf dem Lande“ hat er ein Theaterstück geschrieben über Verlust, Trauer und einen jungen Mann, der es als unmöglich empfindet, sich vor seiner Familie in der Provinz zu outen. Während in der Dekadenz das Stück geprobt wird, berichtet ein junger Südtiroler auf Facebook von seinen Gewalterfahrungen und homophoben Attacken. Bei den Proben zur Wiederaufnahme des Stücks erscheint im Tagblatt Dolomiten ein homophober Leserbrief, der eine Welle der Solidarität nach sich zieht. Gemeinsam sprechen die Sprecher*innen mit dem Publikum über eine Welt, in der jede*r free und fabulous leben kann. Das Publikum ist gebeten mitzudiskutieren und seine schönen Gesichter zu zeigen.

Ans Eingemachte ist eine Diskussionsreihe von OEW-Organisation für Eine solidarische Welt und Dekadenz. In unregelmäßigen Abständen wird der Keller zum Forum, in dem gesellschaftspolitische Fragen auf Augenhöhe diskutiert werden. Künstlerische Impulse regen an und führen durch den Abend.

Illustration: Myriam Teissl

Zur Veranstaltung auf Zoom

So 25.04.21
18:00
Sa 24.04.21
20:30
Fr 23.04.21
20:30
Do 22.04.21
20:30
Di 20.04.21
20:30
Carambolage Bozen (abgesagt) All das Schöne Theater, Gastproduktion

Eine Million Gründe für das Leben!

Ein positives, hoffnungsvolles und lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist. Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest, dass ihre Depression verfliegt und das Leben weitergeht.
Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut …

„Ein großartiger Peter Schorn auf der Bühne der Carambolage in Bozen. Er meistert die Gratwanderung bravourös. Man spürt das allein gelassene Kind, das Graue und Kalte der Depression. Trotzdem: Kaum zu glauben, dass man während dieser Aufführung so oft und so viel lachen muss. Auch wenn auf die Gaudi die Falltür folgt, unter der sich der Abgrund öffnet, siegt die Feier des Lebens. ... Hoffnungsvoll und tröstlich. Unbedingt anschauen!“ (Tageszeitung Dolomiten)

Ein lebensbejahendes Stück über ein todernstes Thema.
von Duncan Macmillan
Mit Peter Schorn und Simon Gamper (Musik)
Regie: Eva Niedermeiser
Ausstattung: Christina Khuen

Die Veranstaltung ist abgesagt.

So 18.04.21
20:30
Claire Alleene (abgesagt) Aus lauter Lebenslust Kleinkunst & More

Sturmfrei für Claire! Zum ersten Mal allein auf der Bühne, hat die 'Kleene mit de kurze Beene' erstaunlich viel Platz. Sie singt und schnabuliert frei nach Berliner Schnauze, purzelt von Augenblick zu Augenblick, verliert den Faden, aber nie sich selbst. Sie fliegt ohne Flügel, dafür mit Mozart am Klavier. Landet flugs im Himmel bei ihrer kleinen weisen Großmutter, einem quirligen Frauenzimmer aus einer völlig anderen Zeit, die vor den Augen der Zuschauenden so lebendig wird, dass man meint, sie sei für den Abend kurz auferstanden. Claires erstes Soloprogramm strotzt von selbstgeschriebenen Liedern, katastrophalen Tanzeinlagen und guten Fragen nach dem Sinn und Unsinn dieses Lebens.
Ein philosophisches Chansonkabarett. Überraschend, zart und frech.

Idee & Spiel: Judith Bach
Regie: Cornelia Montani

Die Veranstaltung ist abgesagt.

Do 15.04.21
20:30
Sain Mus (AT) Live aus dem Keller! Jazz

"Sain Mus – ein Duo, das sich musikalisch ganz dem Malen eigenwilliger Klangbilder verschrieben hat und seine instrumentalen Möglichkeiten auf packende und gefühlvolle Weise auslotet. Philipp Erasmus (Gitarre, Electronics) und Clemens Sainitzer (Cello, Electronics) – die beiden Köpfe hinter dem eigenwilligen Duo-Projekt – wissen ganz genau, wie man musikalische Konventionen umschifft und aus vermeintlichen Gegensätzen etwas aufregend Neues zum Erklingen bringt. Sain Mus beherrschen ebenso das gediegen, elegant und verträumt klingende Lyrische wie auch das richtig wilde Dissonante, Hochenergetische, mehr Progressivere und Dramatische. Ebenso wenig wird vor dem freien Spiel haltgemacht. Das Duo zelebriert die musikalische Vielfalt und spannt in seinen Stücken den Bogen von der Kammermusik über das moderne akustische Liedermachertum, den Rock, Blues und Folk bis hin zum Jazz. Mehr geht nicht." (Michael Ternei, mica - Music Austria)

Philipp Erasmus: Gitarre, Electronics
Clemens Sainitzer: Cello, Electronics

Zum Stream: https://www.youtube.com/watch?v=SnzJSfR7-64


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Sa 10.04.21
15:00
Kompanie Teatro Zappa (abgesagt) Ding, Dong… Passport – Die Schwalbe und das Mädchen Theater, Gastproduktion, Tanz & Performance

„Ding, Dong… Passport“ beginnt in einem Kinderzimmer, in dem ein Mädchen sitzt und davon träumt als Pilotin ferne Länder zu besuchen. Als sich auf dem Weg Richtung Süden eine Schwalbe zu ihr ins Zimmer verirrt, scheinen Teile ihres Traums wahr zu werden. Gemeinsam mit der kleinen Schwalbe reist das Mädchen ihren Vogelschwärmen hinterher, muss ungeahnte Herausforderungen bewältigen und dabei über sich hinauswachsen.

Das Stück ist eine fantastische Ein-Frau-Performance, die mit wenig Text, viel Bewegung und kreativen Einlagen wie Schattentheater und Pantomime auskommt. Es lädt auf sehr gefühlvolle Weise dazu ein, Themen wie Freundschaft, das Umsetzen von Träumen, starke Mädchen, Migration und Kinderrechte mit Kindern zu diskutieren.

Mit Evi Unterthiner

Altersgruppe: von 7 bis 11

Stückdauer: 45 Minuten

Organisiert in Zusammenarbeit mit der OEW-Organisation für Eine solidarische Welt

Wir bieten auch Schulaufführungen an. Zu einigen der Themen stellt die OEW Unterrichtsmaterialien bereit, wahlweise kann ein Nachbereitungsworkshop der OEW gebucht werden. Hierbei greifen Expert*innen auf interaktive Methoden und Übungen aus der Theaterpädagogik zurück. Meldet euch bei Interesse auf info@dekadenz.it

Die Veranstaltung ist abgesagt.

Sa 03.04.21
20:30
Fr 02.04.21
20:30
Severin Groebner (abgesagt) Gut möglich Kleinkunst & More

Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren? Ein Programm in Futur exact

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot. Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen? Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte. Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst – nur älter. Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft. Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

Die Veranstaltung ist abgesagt.

Regie: Mathias Repiscus

Zur Homepage von Severin Groebner
Fr 26.03.21
20:30
die oma hat die susi so geliebt Anna Mabo (abgesagt) Pop

Anna Mabo ist 1996 in Wien geboren, dort erfolgreich aufgewachsen. Ihr Umzug nach Ottakring und das fehlende Vertrauen ihres Vaters in ihre Autofahrkünste gaben Anstoß zu den ersten Lo-Fi Songs, mit vielen Worten und wenigen Akkorden. Darin besingt sie alte Hunde, kaputte Autos, Väter und Mütter, Alltagsballast und Alltagspaläste, das U-Bahnfahren und schafft damit einen Querschnitt durch irrelevante Wichtigkeiten und relevante Nichtigkeiten, also alles, was das Leben so macht. Neben ihrer Musikerinnenkarriere arbeitet sie als Theaterregisseurin in und um Wien. „Anna Mabo hat nicht nur ein Handerl (wie man in Wien verläßlich diminutiv zu einer Begabung sagt). Sie hat mindestens drei. Ein Handerl für Reime, ein weiteres für ohrwurmstichige Melodien. Und ein drittes, das stärkste, finde ich, für die Klarheit. Was Anna Mabo denkt und dichtet und singt kommt wie ein Geschoß bei der Hörerin und beim Hörer an. Aber niemals geht solche Klarheit auf Kosten der Poesie: Die Songs nehmen Abzweigungen, legen falsche Spuren. Doch am Ende ist man das, was der Angelsachse zu aufgeklärt sagt: enlightened.“ (Ernst Molden)

Die Veranstaltung ist abgesagt.

Fr 19.03.21
20:30
Do 18.03.21
20:30
Mi 17.03.21
20:30
Sa 13.03.21
20:30
Fr 12.03.21
20:30
Do 11.03.21
20:30
Mi 10.03.21
20:30
Sa 06.03.21
20:30
Eigenproduktion der Dekadenz SLOWGIRL oder das bombastische Debüt einer Superheldin Theater, Eigenproduktion

Ein Auftragswerk der Dekadenz für den virtuellen Raum

Wonderwoman, Batman, Captain Planet … Slowgirl?! Im Kreis der legendären Superheld*innen ist Slowgirl eine weitestgehend vergessene Ikone. Im Lockdown will ein junger Theaterregisseur die Geschichte der „langsamsten Frau der Welt“ aufarbeiten. Er stellt ein Team von motivierten Theatermenschen zusammen und sie verschanzen sich in einem Provinztheater in Brixen Schrägstrich Italien. Die Fünf begeben sich auf die Suche nach verschollenen Quellen über Slowgirl. Mit alten Aufnahmen und Berichten von Zeitzeug*innen versuchen sie Slowgirl zu revitalisieren und kehren doch immer zurück zur Frage: „Was hat es auf sich mit dieser Langsamkeit?“

In diesem Theater-Dokumentarfilm beschreibt Schauspielerin Marlies Untersteiner den holprigen Weg von Slowgirl auf die Theaterbühne und ihren Weg zur Rolle. Über die Plattform YouTube lädt die Dekadenz ins Theater ein und hält ein witzig-verspieltes Plädoyer für die Kraft von Geschichten und den Zauber der Theaterfiktion.

mit Marlies Untertsteiner
Regie + Text: Nicola Bremer
Bühne + Kostüme: Mirjam Falkensteiner
Regieassistenz + Kamera: Jakob Dellago
Fotos: Arno Dejaco (oben), Andreas Tauber (unten)

Wir bitten Sie für die Veranstaltung wie gewohnt zu reservieren. Wir schicken Ihnen in den Tagen vor dem Aufführungstermin eine Mail mit allen Zugangs-Informationen!

Die Veranstaltung ist kostenlos. Ihre Spende ist sehr erbeten!

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Do 25.02.21
20:30
Rom Schaerer Eberle (AT, CH) Jazz

„Eine der erfrischendsten jungen Formationen im Bereich Jazz und überhaupt.“ Ö1, Andreas Felber

Gegründet im Jahre 2009 im Umfeld der Jazzwerkstätten in Wien und Bern hat das Ensemble Rom Schaerer Eberle eine beeindruckende und beispielgebende Reise durch die Jazzszene in Europa begonnen. Die CD-Produktionen „Please Don‘t Feed The Model“ (2011) und „At The Age Of Six I Wanted To Be A Cook” (2013) wurden von den Kritikern und vom Publikum begeistert aufgenommen. Zahlreiche Konzerte (Cullyjazz, London, Paris, Buenos Aires, Rom, Berlin, Zürich, Prag, Budapest u.v.m.) waren die Folge – mit einem Showcase beim European Jazz Meeting bei der Jazzahead 2014 (zu sehen bei ARTE Concert) als Höhepunkt.
„[Rom Schaerer Eberles Musik] Ist verrückter Jazz, vielleicht der ausgelassenste, erfrischendste und zugleich so disziplinierte Jazz, den man je gehört hat (…) Hier hört sich alles so an, ist aber nichts ohne Bedacht gespielt – Plan¬Wirtschaft auf höchstem Verblüffungsniveau, artistisch unschlagbar, hochgradig originell, beglückend intelligent.“ (Jazz Podium 03/2012)


"Uno dei giovani gruppi più innovativi nel jazz e in generale". Ö1, Andreas Felber

Fondato nel 2009 intorno alle “Jazzewerkstatt” di Vienna e di Berna, l'Ensemble Rom Schaerer Eberle ha intrapreso un viaggio suggestivo ed esemplare attraverso il panorama jazzistico europeo. Gli album "Please Don't Feed The Model" (2011) e "At The Age Of Six I Wanted To Be A Cook" (2013) sono stati accolti con entusiasmo sia dalla critica che dal pubblico. Numerosi concerti (Cullyjazz, Londra, Parigi, Buenos Aires, Roma, Berlino, Zurigo, Praga, Budapest e molti altri) sono stati il bilancio seguito da uno showcase alla Jazzahead del 2014 come momento culminante (da vedere su Arte Concert).
„[La musica di Rom Schaerer Eberle] è un jazz impazzito, forse il jazz più esuberante, rinfrescante e allo stesso tempo estremamente disciplinato mai esistito (...) Tutto suona un po' così, ma nulla è lasciato al caso - economia pianificata ai massimi livelli, artisticamente imbattibile, di grande originalità e di una intelligenza deliziosa. (Jazz Podium 03/2012)

Peter Rom: guitar (AT)
Andreas Schaerer: voice (CH)
Martin Eberle
: trumpet, flugelhorn (AT)

Zur Homepage von Rom Schaerer Eberle geht's hier

Die Veranstaltung ist abgesagt.

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Dekadenz dankt

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2020: 240.000€, der Gemeinde Brixen 2020: 12.500€.