Do 25.02.21
20:30
Rom Schaerer Eberle (AT, CH) Jazz

„Eine der erfrischendsten jungen Formationen im Bereich Jazz und überhaupt.“ Ö1, Andreas Felber

Gegründet im Jahre 2009 im Umfeld der Jazzwerkstätten in Wien und Bern hat das Ensemble Rom Schaerer Eberle eine beeindruckende und beispielgebende Reise durch die Jazzszene in Europa begonnen. Die CD-Produktionen „Please Don‘t Feed The Model“ (2011) und „At The Age Of Six I Wanted To Be A Cook” (2013) wurden von den Kritikern und vom Publikum begeistert aufgenommen. Zahlreiche Konzerte (Cullyjazz, London, Paris, Buenos Aires, Rom, Berlin, Zürich, Prag, Budapest u.v.m.) waren die Folge – mit einem Showcase beim European Jazz Meeting bei der Jazzahead 2014 (zu sehen bei ARTE Concert) als Höhepunkt.
„[Rom Schaerer Eberles Musik] Ist verrückter Jazz, vielleicht der ausgelassenste, erfrischendste und zugleich so disziplinierte Jazz, den man je gehört hat (…) Hier hört sich alles so an, ist aber nichts ohne Bedacht gespielt – Plan¬Wirtschaft auf höchstem Verblüffungsniveau, artistisch unschlagbar, hochgradig originell, beglückend intelligent.“ (Jazz Podium 03/2012)


"Uno dei giovani gruppi più innovativi nel jazz e in generale". Ö1, Andreas Felber

Fondato nel 2009 intorno alle “Jazzewerkstatt” di Vienna e di Berna, l'Ensemble Rom Schaerer Eberle ha intrapreso un viaggio suggestivo ed esemplare attraverso il panorama jazzistico europeo. Gli album "Please Don't Feed The Model" (2011) e "At The Age Of Six I Wanted To Be A Cook" (2013) sono stati accolti con entusiasmo sia dalla critica che dal pubblico. Numerosi concerti (Cullyjazz, Londra, Parigi, Buenos Aires, Roma, Berlino, Zurigo, Praga, Budapest e molti altri) sono stati il bilancio seguito da uno showcase alla Jazzahead del 2014 come momento culminante (da vedere su Arte Concert).
„[La musica di Rom Schaerer Eberle] è un jazz impazzito, forse il jazz più esuberante, rinfrescante e allo stesso tempo estremamente disciplinato mai esistito (...) Tutto suona un po' così, ma nulla è lasciato al caso - economia pianificata ai massimi livelli, artisticamente imbattibile, di grande originalità e di una intelligenza deliziosa. (Jazz Podium 03/2012)

Peter Rom: guitar (AT)
Andreas Schaerer: voice (CH)
Martin Eberle
: trumpet, flugelhorn (AT)

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Die Veranstaltung ist abgesagt.

Mi 24.02.21
20:30
Ans Eingemachte! Gespräche im Keller (jetzt auf Zoom) GEsellSCHAFFT! Wege aus der Überforderung Talk

Arbeit, Familie, Freizeit – Lockdown, Homeschooling, Existenzangst. Die viel beschworene Zeit der Entschleunigung ist für Viele eine Zeit außergewöhnlicher Belastung, Angst und Stress.
Mit der Psychologin Karin Schiner und der Gewerkschafterin Angelika Hofer geht’s Ans Eingemachte! In der Februar-Ausgabe des Diskussionsreihe von OEW und Dekadenz geht‘s nicht um die Frage „Woher kommt der Stress?“ Wir fragen: „Wohin damit?“ Wie schützen wir uns selbst und unsere nächsten vor dem Ausbrennen? Was können wir als Einzelne tun, was können Arbeitgeber*innen beitragen und was muss sich gesamtgesellschaftlich verändern?

Moderation: Margot Mayrhofer
Grafik: Myriam Teissl

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Do 18.02.21
20:30
Roland Düringer Africa Twinis Kleinkunst & More, Gastproduktion

Am Neujahrstag 1986 fällt in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Hornerwald 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakar is ned ums Eck."

Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen.

Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

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Die Veranstaltung ist abgesagt

Sa 13.02.21
20:30
Simone Graziano Piano Solo - Weltpremiere im Dekadenz-Stream Jazz

Il pianista Simone Graziano presenta brani originali e inediti, composti per il progetto in piano solo, tutti scritti durante il secondo Lockdown.

“Ho passato circa 36 anni con uno strumento che ha sempre avuto lo stesso suono.
Poteva cambiare il modello, la grandezza, la sala in cui lo suonavo, ma all’incirca il suono era quello. Il fatto che sapevo più o meno cosa avrei trovato sotto le dita e che risposta ci sarebbe stata al mio suonare, mi dava una grande tranquillità, una sorta di sicurezza immutabile: il piano, per quanti tipi ce ne possano essere, suona sempre così.
Una mattina, anzi, il primo giorno del secondo lockdown, gettai il telefono dentro al piano e lo chiusi dentro, registrando ciò che suonavo. Il suono assurdo, così diverso da ciò che avevo sempre sentito, mi ha spinto a indagare al di là della barriera bianca e nera della tastiera: ho messo tra le corde del piano un po’ di tutto, dai filtrini delle sigarette alle gomme da cancellare.
Ciò che tuttora mi fa impazzire è proprio il senso di incertezza che si prova davanti a quel suono che ho sempre pensato immutabile, e che invece a seguito di un semplice oggetto cambia radicalmente. Questo senso di incertezza riflette esattamente la sensazione che provo oggi davanti alla nuova realtà: siamo obbligati a ripensare a tutto ciò che abbiamo dato sempre per scontato. Nel riflettere sulla nostra condizione scopriamo altri modi di relazionarci col mondo, così come mettendo un filtrino nel pianoforte scopro un nuovo modo di pensare quel ‘mobile’ tutto nero.”

Der Pianist Simone Graziano präsentiert erstmals seine neuen Kompositionen, die er allesamt während dem Lockdown geschrieben hat.

Ich habe circa 36 Jahre mit einem Instrument verbracht, das immer gleich geklungen hat. Das Modell hat sich vielleicht verändert, die Größe, der Saal in dem ich gespielt habe, aber in etwa war der Sound eben immer jener. Die Tatsache, dass ich immer wusste, was ich unter den Finger hatte, beruhigte mich, gab mir Sicherheit.

Eines Morgens, nun, am ersten Tag des zweiten Lockdowns, habe ich mein Handy in das Klavier gelegt und die Klappe zugemacht und aufgenommen, was ich gespielt habe. Es klang absurd, ganz anders als das, was ich immer gehört habe. Das war der Anstoß, um weiter zu untersuchen, was sich jenseits der schwarzen und weißen Tasten befindet. Ich habe anschließend so ziemlich alles unter die Klaviersaiten gelegt, was ich gefunden habe: Von den Zigarettenfiltern bis hin zum Radiergummi.

Das Instrument, dessen Klang ich mir so sicher war, klingt – nur wegen eines kleinen Objekts –ganz anders. Dieses Gefühl der Unsicherheit entspricht genau meinem Empfinden in Bezug auf die neue Normalität: Alles, auf das wir bisher gezählt haben, müssen wir neu denken. In dieser Situation finden wir neue Wege mit der Welt in Beziehung zu treten, genauso wie ich neue Wege auf meinem Gerät erkunde.

Zum Stream auf youtube

Fr 12.02.21
20:30
IM GARTEN REDEN InterroBang Literatur, Kleinkunst & More

Spoken Word & Kabarett mit den zweifachen Schweizermeistern und zweifachen deutschsprachigen Champions im Team Poetry Slam

Nach dem Publikumserfolg „Schweiz ist geil“ zeigen die beiden nun ihr zweites abendfüllendes Programm. IM GARTEN REDEN ist eigentlich eine maßlose Untertreibung. Denn InterroBang redet nicht nur, sondern singt, tanzt und rappt sich durch das neue Stück. Mit Sprachwitz und Körpereinsatz erzählen die beiden Slam-Kabarettisten die großen Geschichten der Menschheit, die kleinen Geschichten des Alltags und ihre eigene Schreibens- und Leidensgeschichte. Auf der Suche nach göttlicher Inspiration machen sie sich auf den Weg in den Garten der Ideen – und nehmen das Publikum gleich mit. Sie beginnen bei Adam und Eva und enden bei der Erkenntnis: Scheitern ist geil. IM GARTEN REDEN ist ein Stück, das das Leben der Zuschauenden nachhaltig verändern wird.

Mit Manuel Diener und Valerio Moser

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Die Veranstaltung ist abgesagt.

Do 11.02.21
20:30
Le Rex (CH) Jazz

Sommer 2009, Erwachen mit dem Gesicht im Sand. Fünf Musiker, die damals schon jung waren, wollen 10 Jahre später immer noch nicht altern. Diese Band flüchtete vor wütenden Bauern und bewaffneten Jesusfreaks, nahm Gelegenheiten wahr und Ovationen entgegen, reiste zu Wasser, Land und Luft und spielte überall dort, wo ein Schlagzeug nicht zu Tal rutscht. Nun sind sie angekommen: Nach drei Alben, die in abenteuerlicher Weise in Hinterhöfen, Wäldern und Unterführungen aufgenommen wurden, ging die Band ins Studio Mecanique nach La Chaux De Fonds um all das wegzulassen was Le Rex nicht ist.
Die 2019 erschienene „Escape of the Fire Ants” ist Le Rex’s bisher selbstbewussteste Arbeit. Fesselnde Kompositionen, rasende Rhythmen und lapidare Harmonien markieren die Musik. Die Einflüsse und Assoziationen reichen von Chicago bis nach Belgrad, Cape Town, New Orleans und Lagos. Entstanden ist ein Album voller Tiefe, Optimismus und guter Töne.

Estate 2009: risveglio con la faccia nella sabbia. A dieci anni di distanza, cinque musicisti all'epoca giovani, vogliono tutt'altro che invecchiare. Questo gruppo è fuggito da contadini arrabbiati e da fanatici religiosi armati, ha colto occasioni e ha ricevuto ovazioni, ha viaggiato per mare, per aria e per terra, e ha suonato in qualsiasi luogo dove fosse possibile posizionare una batteria. Ora sono giunti a destinazione: dopo tre album registrati in modo avventuroso in cortili, boschi e sottopassaggi, il gruppo si è recato allo Studio Mecanique a La Chaux De Fonds per abbandonare tutto ciò che Le Rex non è.
Pubblicato nel 2019, l’album "Escape of the Fire Ants" fino ad oggi è il lavoro più consapevole di Le Rex. Composizioni coinvolgenti, ritmi furiosi e armonie lapidarie segnano la loro musica. Si sono fatti influenzare da luoghi come Chicago, Belgrado, Città del Capo, New Orleans e Lagos e il risultato è un album pieno di intensità, di ottimismo e di belle sonorità.

Benedikt Reising: alto sax (DE)
Marc Stucki: tenor sax (CH)
Andreas Tschopp: trombone (CH)
Marc Unternährer: tuba (CH)
Rico Baumann: drums (CH)

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Die Veranstaltung ist abgesagt.

Fr 29.01.21
20:30
Peter Spiebauer Pfitsch Göng Kleinkunst & More, Gastproduktion

Das neue plastisch-elastische Solo-Theater-Stück des Philosokomikers Peter Spielbauer behandelt primär den Umstand, dass wir auf einer Kugel sitzen und durchs Weltall fliegen. Eine abstruse Situation! Wie gehen wir damit um?
Spielbauer verdichtet Lösungsvorschläge in „PFITSCH GÖNG“. Eine don-quichotische Übung mittels persönlicher Eckdaten zu kosmischen Koordinaten. Inklusive der kürzesten Geschichte der Menschheit ever; eventuell sogar mit Love-Story. Hört sich groß an, passt aber in einen Sack. Ein weiterer poetischer Welterklärungsversuch von Peter Spielbauer.

Sonne Sonne scheine, lass uns nicht alleine!
Sonne Sonne move, give me my daily groove!

„Darauf muss man sich einlassen. Wer es tut, wird belohnt mit einer hochnotkomischen Revue, einem Parforceritt durch die Geschichte des Universums, vom Urknall über die Aktivitäten der Cyanobakterien bis zum potenziellen Rendezvous eines Glühwürmchens mit einer Sternschnuppe.“ Paul Schäufele, Süddeutsche Zeitung

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Die Veranstaltung ist abgesagt.

Do 28.01.21
20:30
Mario Rom's INTERZONE (AT) Jazz

Seit nun schon fast 10 Jahren folgt Interzone seinem Motto „Alles ist erlaubt“ und verbreitet seine einzigartige Bühnenenergie von Europa über Mexiko, Argentinien, Kanada, die USA, China, Südafrika bis nach Marokko. Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom‘s INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. „Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen - ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos“, schrieb beispielsweise DIE ZEIT. Die Süddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: „Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“ In der zunächst eher ungewöhnlich erscheinenden Besetzung Trompete - Bass - Schlagzeug schaffen es die drei „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln“ (FAZ) und „erwecken zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start“ (Jazzthing).

Da quasi 10 anni gli Interzone seguono il motto "tutto è concesso" e diffondono la loro inconfondibile energia scenica in Europa, Messico, Argentina, Canada, Stati Uniti, Cina, Sudafrica e Marocco. Chiunque cerchi una descrizione degli Interzone guidati da Mario Rom, inevitabilmente si imbatterà in qualche superlativo: "Mario Rom suona degli assoli che non hanno eguali in Europa – calmo, persistente, pieno di idee, virtuoso", scrive il quotidiano tedesco Die Zeit. La Süddeutsche Zeitung è addirittura andata oltre: "Le idee e le ispirazioni che Interzone racchiude in un unico brano è ciò che altri musicisti non riescono ad esprimere in tutta la loro carriera". Con la formazione piuttosto insolita di tromba - basso - batteria, i tre riescono a fondere "virtuosismo e umorismo in un tutt'uno molto divertente" (FAZ) e "a volte danno l'impressione che ci siano quattro, cinque o più musicisti" (Jazzthing).

Mario Rom: trumpet (AT)
Lukas Kranzelbinder: bass (AT)
Herbert Pirker: drums (AT)

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Die Veranstaltung ist abgesagt.

Fr 22.01.21
20:30
Sigrid Horn (A) Sog i bin weg Gastproduktion, Pop

„Deck mi zua, i leg mi in dreg, waun ana frogd, wo i bin, sog, i bin weg“

Aufgewachsen im Mostviertel, erwachsen geworden in Wien. Die Liedermacherin Sigrid Horn singt in einem nicht klar zuordenbaren Dialekt und begleitet sich mit Ukulele oder Klavier. Sie ist nirgendwo zu Hause, macht es sich aber schnell bequem. Sowohl räumlich als auch künstlerisch pendelt sie zwischen Land und Stadt und nimmt von beidem etwas in ihre Musik mit.
Bevor sie sich als Solokünstlerin versuchte, war sie jahrelang Frontfrau der Band wosisig, mit der sie unter anderem mehrfach beim Protestsongcontest auftrat. Nach dem Auflösen der Band versuchte sie sich in anderen Genres und erkundete unter einem anderen Namen Poetry-Slam- und HipHop-Bühnen. Sie ist regelmäßig als Gastsängerin bei der Wiener Band „Dritte Hand“ zugegen.
Im Herbst 2018 erscheint das Solo-Debut von Sigrid Horn bei BaderMoldenRecordings. Eindringliche Songs, mit großer Stimme dargebracht, produziert von Ernst Molden, aufgenommen von Walther Soyka.

„Es dauert nur wenige Sekunden, und Sigrid Horn hat einen entweder völlig verschreckt in ihrer emotionalen Intensität – oder aber nachhaltig eingefangen.“ Falter

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Die Veranstaltung ist abgesagt
Fr 15.01.21
20:30
PCCC* Politically Correct Comedy Club Kleinkunst & More, Gastproduktion

„Comedy ohne Arschloch“

PCCC* ist Wiens erster politisch korrekter Comedy Club — und vielleicht der erste der Welt! Dieser Comedy Club kommt ohne ausgelutschte Stereotype aus. Rassistische Akzente und Klischees über Minderheiten bleiben im Giftschrank der Humorbranche. Unter dem Motto „Kick up – but don’t punch down!”, arbeitet PCCC* an neuen, inklusiven Humorformaten.

Bei den Shows von PCCC* reicht ein diverser Cast von Künstler*innen das Mikrofon weiter. Slam-Nummern, Lieder und Comedy-Bits bilden eine bunte und brüllend komische Show unter der Flagge der Inklusion.
Es moderiert Denice Bourbon. Bekannt als lesbisch/queere Performerin, Autorin, Musikerin, Moderatorin, DJ und Podcasterin hat sie 2017 PCCC* mitgegründet. Warum? Weil ihr in der Queer- und Kunstszene viel zu wenig gelacht wurde, und weil „alle haben gesagt: das könnt ihr vergessen – politisch korrekt und lustig sein, das geht doch gar nicht.“ Oh doch, das geht.

„Tränenlachanfälle waren das Mindeste.“ Michaela Pichler, FM4

„PCCC ist momentan das einzig gute, intelligente und nicht abgedroschene Comedy Kabarett Format in Österreich.“ Stefanie Sargnagel

mit Denice Bourbon, Jules Gleeson, Malarina & Lia Sudermann

Veranstaltung auf Deutsch und Englisch!

Zum youtube-Kanal von PCCC* geht's hier

Die Veranstaltung ist abgesagt

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Dekadenz dankt

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2019: 239.500€, der Gemeinde Brixen 2019: 12.500€.