Sa 04.02.23
20:30
Fr 03.02.23
20:30
Kay Ray Kay Ray Show - ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT LGBTQIA+, Kleinkunst & More, Gastproduktion

Gewinner der Lorscher Abts 2019
Gewinner des Bremer Comedy Preis (Jurypreis) 2019


Aus Berufung und Leidenschaft und seit fast 30 Jahren ist Kay Ray hardest working man in showbiz. Ein Könner, der für einen Gag seine Oma verkaufen würde - zumindest aber Claudia Roth. Ein göttlicher Gaukler. Ein Spaßmacher ohne Furcht und Tadel. Ein sich immer wieder wandelndes Naturtalent. Ein Provokateur, der das gesamte Genre mitgeprägt und beeinflusst hat.
Torsten Sträter über Kay Ray: „Du bist Kay Ray und das ist ganz viel. Du bist ein Gesamtkunstwerk, ein Einmannzirkus. Du bist der Sensenmann des Humors ...“
Arnulf Rating: „Kay Ray - einer, der mit allem, was er hat, für seine Wahrheit einsteht. Jedes Risiko geht er ein. Und ist dabei eine funkensprühende Fröhlichkeitsgranate mit hoher Sprengkraft. Das muss man live erleben! Hingehen!“
Kay Ray ist der fleischgewordene Klingelstreich: Provokation und Poesie! Trash und Tabula rasa! Experiment und Extase! Anarchie und Amour fou! Klamauk und Kabarett! Comedy und Chanson! Als Sänger erreicht er unsere Herzen, als Clown jedes Zwerchfell und als Provokateur jeden Kleingeist. Keiner ist sicher vor seinen Zoten und seinem Zauber. Das macht ihn so anders. Und es macht seine Shows so anders - Abend für Abend. Erleben Sie es selbst!

Vorspiel: Aaron Kerschbaumer

Die Aufführungen entfallen wegen Krankheit. Ersatztermine voraussichtlich im März 2024!

Do 02.02.23
20:30
Dsilton Dsilton Jazz
Dsilton spielt Musik in viel-tönigen Stimmungen mit groovenden, modulierenden Rhythmen in energiegeladenen Arrangements.
Im aktuellen Programm verschränken Georg Vogel und David Dornig eigene Werkzyklen miteinander. Während die Herangehensweise an Komposition und Improvisation der Beiden verschieden ist, teilen sie eine gemeinsame Basis: pulsierende Rhythmik und die erweiterte Klangpalette der 31-Ton Stimmung. Dabei spannt sich der Bogen von enharmonisch spezifischen Improvisationsformen über spektrale Kompositionen bis hin zu Arrangements aus verarbeiteten Feldaufnahmen.
Ein spezielles Set an Instrumenten, die die Band eigens entwickelt hat, ermöglicht diese viel-tönige Reise. Georg Vogel spielt das 31-Ton Tasteninstrument „Clavitone“, David Dornig spielt eine E-Gitarre mit 31 Bünden pro Oktave, am Schlagzeug sitzt Valentin Duit.

Dsilton propone musica dalle tonalità variegate, ritmi e groove modulanti e arrangiamenti energici. Nel loro programma attuale Georg Vogel e David Dornig intrecciano i propri lavori passati e presenti. Sebbene i loro approcci a composizione e improvvisazione siano diversi, condividono una base comune: ritmi pulsanti e l'accordatura a 31 toni. Spaziano da forme di improvvisazione enarmonica a composizioni spettrali e arrangiamenti di fieldrecords elaborati.
A rendere possibile questo viaggio dalle mille sonorità è uno speciale set di strumenti, appositamente sviluppato dalla band. Georg Vogel suona il Clavitone, uno strumento a tastiera a 31 toni, mentre David Dornig suona una chitarra elettrica con 31 tasti per ottava e Valentin Duit siede alla batteria.

Georg Vogel: 31-tone clavitone
David Dornig: 31-tone e-guitar
Valentin Duit: drums
Sa 21.01.23
20:30
Corinne Amrand So ungefähr Pop+, Feministisch
Corinne bleibt weiterhin an ihrem Lieblingsplatz am Rand, denn von da aus lässt sich’s so gut über Abgründe und Tellerränder schauen. Dort baut sie musikalische Brücken über das, was uns durchschüttelt und webt mehrfärbige Wingsuits zum Drüberfliegen. Eva Kuens bildhafte, poetische Texte und die unvergleichlichen musikalischen Arrangements von Simon Gamper machen aus den Songs, die sich zum Debut-Album „Käpt’n Lost“ gesellen, kleine Welten, in die man abtauchen kann und verweilen. Oder weiterschwimmen in Richtung Lumineszenz...so ungefähr.

Eva Kuen: vocals
Simon Gamper: multi-instrumentalist
Philipp Schwarz: guitar, piano
Thomas Ebner: drums

Vorspiel: Marina Dragá & Raphael Lloyd
Do 19.01.23
20:30
Do 03.03.22
20:30

DUO Hofmaninger/Schwarz

SOUND COLLECTOR unpolished

Jazz
Kultureller Dialog durch Musik ist die Essenz von SOUND COLLECTOR. Die Bassklarinettistin und Saxophonistin Lisa Hofmaninger und die Schlagzeugerin Judith Schwarz haben eine aufregende künstlerische Route durch Länder mit starker musikalischer Identität gemacht. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Musikerinnen und Musikern versuchen die beiden, kulturelle und musikalische Traditionen, die für die jeweiligen Länder charakteristisch sind, zu entdecken, zu verstehen und neu zu interpretieren.
Die Route umfasst unter anderem die Länder Rumänien, Türkei, Iran, Brasilien, Spanien, Südafrika, viele weitere werden noch folgen. Es sind allesamt Länder, in denen sich eindrucksvolle Kulturen und Geschichten verbergen und deren Menschen und Musiker*innen sehr viel zu erzählen haben. Ihre Entdeckungen teilen Hofmaninger/Schwarz in ihrer musikalischen Sprache dem Dekadenz-Publikum mit.

Il dialogo culturale attraverso la musica è l'essenza di SOUND COLLECTOR. Lisa Hofmaninger al clarinetto basso e sassofono, e Judith Schwarz alla batteria, hanno realizzato un entusiasmante viaggio artistico attraverso paesi caratterizzati da forti identità musicali. In stretta collaborazione con i musicisti locali, Hofmaninger e Schwarz cercano di scoprire, conoscere e reinterpretare le tradizioni culturali e musicali caratteristiche di questi paesi.
Il viaggio attraversa la Romania, la Turchia, l'Iran, il Brasile, la Spagna, il Sudafrica, e molti altri. Sono tutti paesi che nascondono culture e storie straordinarie, dove gente e musicist* hanno molto da raccontare. Il DUO Hofmaninger/Schwarz racconterà musicalmente le proprie scoperte al pubblico del Dekadenz.


Lisa Hofmaninger: soprano sax, bass clarinet
Judith Schwarz: extended drumset
Mi 18.01.23
16:30
Compagnie Nik König & König Für Kinder, LGBTQIA+, Theater, Gastproduktion
Ein Stück über Freundschaft und Toleranz und darüber, dass die Welt damit ja vielleicht doch nicht so kompliziert ist, wie es scheint.
Eines Tages kam die alte Königin zu ihrem Sohn dem Prinzen und sagte in ihrer gewohnt freundlichen Art: „Raus aus der Badewanne du Taugenichts! Ich will jetzt auch plantschen. Du bist erwachsen, jetzt wird geheiratet und dann regiert!“ Königinnen und Müttern muss man gehorchen, also blieb dem Prinzen nichts anderes übrig, als alle Prinzessinnen der Welt einzuladen, um sich eine passende zur Heirat auszusuchen. Prinzessinnen kamen viele, jede mit ihrer eigenen Besonderheit, aber die Richtige war irgendwie nicht dabei. Bis ganz zum Schluss, Mutter und Sohn waren schon der Verzweiflung nahe, der Nachbarsprinz noch seine Schwester vorstellen kam und -alles ganz anders wurde als gedacht!

Nach Motiven des Kinderbuches von Linda de Haan und Stern Nijland
Es spielen Dominik Burki & Niels Klaunick
Regie: Veronika Wolff
Präsentiert von Dekadenz & OEW
Sa 14.01.23
20:30
Fr 13.01.23
20:30
Robert Asam

FREUDE im EDELWEISS – 2022, ein satirischer Jahresrückblick

Kleinkunst & More, Gastproduktion

Ja, Freude. Kein Schreibfehler. Also keine Freunde. Robert Asam präsentiert schließlich nicht seriöse Abhörprotokolle, sondern einen unseriösen Blick zurück auf das vergangene Jahr und kommt zum Schluss: „2022 war ein ausgesprochen gutes Jahr… für die Satire!“ Wer es überlebt hat, wird auch diesen Abend unbeschadet überstehen. Asam seziert gesellschaftspolitische Entwicklungen und Ereignisse, die im wichtigsten Land zwischen den Polen für lustvolles Stöhnen gesorgt haben. Ob es ihm gelingt, mit dem Wahnwitz des politischen Alltags Schritt zu halten, weiß zu Beginn des Abends nicht einmal er selbst, denn: „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.“

Supported by zebra.

Vorspiel: Ania Viero

Do 22.12.22
20:30
Mi 21.12.22
20:30
Di 20.12.22
20:30
So 11.12.22
18:00
Sa 10.12.22
20:30
Fr 09.12.22
20:30
Mi 07.12.22
20:30
Sa 21.05.22
20:30
Fr 20.05.22
20:30
Do 19.05.22
20:30
Mi 18.05.22
20:30
Di 17.05.22
20:30
Sa 07.05.22
20:30
Produktion der Dekadenz Die Kinder Theater, Eigenproduktion

Britische Tragikomödie für Zukunft von Lucy Kirkwood

Ein Erdbeben samt Flutwelle hat in einem Atomkraftwerk an der englischen Küste zum Super-GAU geführt. Das Rentner-Ehepaar Hazel und Robin hat den Reaktor damals mit aufgebaut und lebt nun seit der Katastrophe in einer provisorischen Behausung nahe der Sperrzone. Dort steht plötzlich Rose vor ihrer Tür, eine einstige Freundin und Kollegin, die die letzten 38 Jahre in Amerika verbracht hat. Sofort wittert Hazel Gefahr, denn Rose hatte mit Robin mal eine Affäre. Doch Rose ist nicht gekommen, um alte Liebschaften aufzuwärmen: Sie will sich ihrer Verantwortung als Nuklearwissenschaftlerin stellen und schlägt Hazel und Robin einen Plan vor, der bei den beiden auf Entsetzen stößt.
Die Kinder ist ein intimes Kammerspiel, das sich – in Echtzeit und auf beengtem Raum – zu einem packenden Thriller weitet. Schuldgefühle treffen auf Egoismus, technische Errungenschaften auf ökologisches Bewusstsein: „Virtuos lässt Lucy Kirkwood konträre Positionen aufeinanderprallen … Ein zutiefst beunruhigendes Stück, in dem es nicht bloß um Kernenergie geht, sondern ganz grundsätzlich um den hohen Preis, den wir in der Zukunft für unseren gegenwärtigen Wohlstand zahlen.“ (The Guardian)
„In leichtfüßigen Dialogen und mit finsterem Humor verhandelt Kirkwood große Themen – Klimawandel, endliche Ressourcen, Alter, Tod – und stellt unbequeme Fragen: Welche Verpflichtung haben wir unseren Kindern gegenüber? Und wie kindisch benehmen wir uns dabei selbst?“ (Financial Times)

„Es ist eine grandios gespielte Achterbahnfahrt“ – Irene Dejaco, Brixner

„Subtil und so unbequem, wie es 100 Minuten Theater sein sollten, damit man trotzdem noch mit Hoffnung heim geht“ – Michael Denzer, Salto

Mit Eleonore Bürcher, Verena Plangger und Jörg Stelling
Regie: Fabian Kametz
Bühne, Kostüme: Sara Burchia
Regieassistenz: Laura Masten

Die Kinder ist ein Stück von Lucy Kirkwood
erschienen im Rowohlt Theaterverlag
in einer Übersetzung von Corinna Brocher

Visueller Auftritt, Fotos: Arno Dejaco
Trailer: André Niederkofler
Aufführungsfotos: Arnold Ritter

Zum Programmheft

 

Sa 17.12.22
20:30
Fr 16.12.22
20:30
Cababoz Natale 2022 Kleinkunst & More, Gastproduktion

Wer sie noch nicht erlebt hat, hat definitiv was versäumt! Seit mittlerweile elf Jahren ist das Kabarettkollektiv aktiv. Die Mitglieder von Cababoz nehmen kein Blatt vor den Mund. Ohne Scheu und Scham betreten sie nacheinander oder miteinander die Bühne und präsentieren eine fulminante Kabarett-Revue. In einem Potpourri aus Sketchen, Stand-Up-Nummern und Musik ziehen sie alles und jede*n durch den Kakao und nehmen sich dabei natürlich selbst nicht aus. Freuen Sie sich auf einen fröhlichen Abend, der Ihr Zwerchfell garantiert erschüttern wird!

Do 15.12.22
20:30

Sade Mangiaracina Trio

Madiba

Jazz

Die Musik von Sade Mangiaracina bringt die mediterrane Herkunft der Leaderin zum Vorschein. Kritiker*innen und Fans sind begeistert von der improvisatorischen Vielfalt und dem reifen Interplay der Band.
War „Le mie Donne“ von 2018 einigen wichtigen Frauenfiguren gewidmet, die sich gegen Diskriminierung und Vorurteile gestellt haben, so ist das neue Werk der sizilianischen Pianistin auf ein Symbol des Kampfes für Menschenrechte gerichtet: Nelson Mandela. Das Projekt „Madiba“ erzählt mit den Mitteln der Musik die Geschichte des großen Aktivisten und orientiert sich dabei an den wichtigsten Standpfeilern seines Lebenswegs: Mut, Entschlossenheit, Klarheit, Liebe, Gefangenschaft und die Kraft der Vergebung.
Die Band ist Teil des exklusiven Nachwuchsförderprogramms „Nuova Generazione Jazz“.

La musica di Sade Mangiaracina mette in evidenza le sue origini mediterranee. Critici e fan sono entusiasti della diversità nelle improvvisazioni e del maturo interplay del gruppo.
Se "Le mie Donne" del 2018 era dedicato ad alcune importanti figure femminili che hanno lottato contro discriminazioni e pregiudizi, il nuovo lavoro della pianista siciliana è incentrato su un simbolo della lotta per i diritti umani: Nelson Mandela. Il progetto "Madiba" attraverso la musica racconta la storia del grande attivista ed è orientato in base ai pilastri più importanti della sua vita: coraggio, determinazione, chiarezza, amore, prigionia e potere del perdono.
Questo gruppo fa parte dell'esclusivo programma di promozione di giovani talenti "Nuova Generazione Jazz".


Sade Mangiaracina: piano, Fender Rhodes
Marco Bardoscia: double bass, e-bass
Gianluca Brugnano: drums

Mi 30.11.22
20:30
Solo Julian Sartorius Jazz

Julian Sartorius (*1981) lebt und arbeitet in Bern. Der Schlagzeuger, Perkussionist und Künstler formt in seinem Spiel ungehörte Klangkörper. Seine präzisen und vielschichtigen rhythmischen Patterns sind wagemutige Exkursionen in die versteckten Klangwelten von „Found Objects” und präparierten Instrumenten, in denen er die Möglichkeiten der organischen Klangerzeugung mit dem Vokabular der (experimentellen) elektronischen Musik auslotet. Sein Interesse gilt fein skalierten Variationen, Spannung und Entspannung, Masse und Schwingung. Für sein Album „Hidden Tracks: Basel – Genève“ (Everest Records, 2017) wanderte er über 200 Kilometer mit seinem Schlagwerkzeug und nahm unterwegs auf Oberflächen und Objekten Klänge und Texturen auf. Julian Sartorius hat mit zahlreichen Musiker*innen wie Sophie Hunger, Kate Tempest, Marc Ribot, Deerhof, Jaki Liebezeit u.a. zusammengearbeitet und tritt live sowohl in intimen Clubs und Galerien wie auch auf internationalen Festivalbühnen auf.

Julian Sartorius (*1981) vive e lavora a Berna. Con il suo modo di suonare, il batterista, percussionista e artista riesce a creare sonorità inaudite. I suoi schemi ritmici sono precisi e multistrato ci fanno addentrare in dei mondi sonori nascosti. Suonando "found objects" e strumenti preparati, l’artista combina la produzione organica del suono con il vocabolario della musica elettronica (sperimentale). Sartorius è interessato a variazioni sottili, tensione e rilassamento, massa e vibrazione. Per il suo album "Hidden Tracks: Basel - Genève" (Everest Records, 2017), ha percorso oltre 200 chilometri con il suo strumento a percussione, registrando suoni e rumori di superfici e oggetti che ha trovato per strada. Julian Sartorius ha collaborato con numerosi musicisti come Sophie Hunger, Kate Tempest, Marc Ribot, Deerhof e Jaki Liebezeit. Dal vivo si esibisce in club e piccole gallerie, ma anche sui palchi di festival internazionali.

Julian Sartorius: drums, percussion

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Dekadenz dankt
dekadenz sponsoren 2023

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2021: 243.600,00€, der Gemeinde Brixen 2021: 45.500,00€, staatliche COVID-Beihilfe URG-COVID 19: 7.000,00€, private Sponsoren: 11.100,00€. Im Detail