Winter 23-24

Mit der Oma Smalltalk machen / Über schlechte Witze lachen / Bumzua heimgehn‘, Käsekrainer / Touristen am Twin City Liner / Vorglühen, kiffen, owezahn‘ / Schreie von der Achterbahn / Fußball spielen, Bänderriss / Oh wie schön das Leben ist

Felix Kramer - Oh wie schön das Leben ist

Sa 24.02.24
20:00
Brexit Colada

DAS ERBE

Musik, Theater, Kleinkunst & More, Gastproduktion, Pop+
Wir müssen über das Erben sprechen! Zwei aktivistische Adelige bringen wortgewaltige Lieder als Theaterstück mit einem riesigen Konzertflügel auf die Bühne, der voller Überraschungen steckt. Brexit Colada lässt mit erfrischender Lyrik Hochkultur mit Popkultur kollidieren und stellt elementare Fragen an eine bröckelnde Gesellschaft auf einem ächzenden Planeten. Durch Einflüsse aus Klassik, Punk, Rap, Elektronik, Pop und Songwriting schaffen die beiden revoltierenden Privilegierten ein neues Genre: Neo-Musical. Mit performativen und tänzerischen Einlagen verhandeln sie mit ihrer Debütshow „Das Erbe“ Ressourcenverteilung, Solidarität und Hedonismus. Dürfen die Wohlständischen diesen Kampf überhaupt kämpfen?
So 25.02.24
18:00
Brexit Colada

DAS ERBE

Musik, Theater, Kleinkunst & More, Gastproduktion, Pop+
Wir müssen über das Erben sprechen! Zwei aktivistische Adelige bringen wortgewaltige Lieder als Theaterstück mit einem riesigen Konzertflügel auf die Bühne, der voller Überraschungen steckt. Brexit Colada lässt mit erfrischender Lyrik Hochkultur mit Popkultur kollidieren und stellt elementare Fragen an eine bröckelnde Gesellschaft auf einem ächzenden Planeten. Durch Einflüsse aus Klassik, Punk, Rap, Elektronik, Pop und Songwriting schaffen die beiden revoltierenden Privilegierten ein neues Genre: Neo-Musical. Mit performativen und tänzerischen Einlagen verhandeln sie mit ihrer Debütshow „Das Erbe“ Ressourcenverteilung, Solidarität und Hedonismus. Dürfen die Wohlständischen diesen Kampf überhaupt kämpfen?
So 25.02.24
20:00
Ausverkauft!
Ans Eingemachte! Gespräche im Keller TAX THE RICH? Vermögen, Verteilung, Gerechtigkeit Collab, Talk

Marlene Engelhorn vergibt einen Teil ihres Erbes zur Neuverteilung an einen Bürger:innen-Rat. Eine EU-Bürger:innen-Initiative fordert unter dem Slogan „Tax the rich“ höhere Steuern für Reiche. Mit Vermögenssteuern soll der ökologische und soziale Wandel finanziert werden. Ausgehend davon stellen wir uns die Fragen: Wie gerecht ist Geld verteilt? Welche Macht hat Vermögen? Und wie sieht es mit dem Erben aus? Wer erbt was? Woher habe ich das Recht auf mein Erbe?

Zu diesem Thema diskutieren der Performer Lionel Tomm aus Hamburg, die Ökonomin Franziska Disslbacher aus Wien und der Südtiroler Ökonom Thomas Benedikter.

„Ans Eingemachte!“ ist eine Diskussionsreihe von OEW – Organisation für Eine solidarische Welt und Dekadenz. In unregelmäßigen Abständen wird der Keller zum Forum, in dem gesellschaftspolitische Fragen auf Augenhöhe diskutiert werden.

Die Diskussion schließt an das humorvolle Theaterstück mit Musik „Das Erbe“ des Hamburger Duos BREXIT COLADA an, das am 24.02. um 20 Uhr und am 25.02. um 18 Uhr in der Dekadenz (Obere Schutzengelgasse 3a) zu sehen sein wird.

Es moderiert die zebra.-Redakteurin Valentina Gianera.

Reservierung nicht möglich
Frühling 24
Wie halten die Berge das nur aus?
Die Luft surrt. Die Bäume, diese ehrlichen Wurzeln
erstarren bis in den Grund.
Gleich explodieren die Berge, das spür ich!
Irgendwann explodieren die Berge und alles, was auf ihnen drauf ist!

Maxi Obexer - Gletscher
Sa 02.03.24
20:00
ZeLT im Keller Paargespräche. Ein Abend mit Line Hoven & Jochen Schmidt Collab, Literatur, Kleinkunst & More

In jeder Beziehung fliegen mal die Fetzen. Doch aus welchen Gründen haben sich wohl Paare wie Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir gezankt? Jochen Schmidt und Line Hoven haben sich berühmte Paare aus Bibel, Literatur, Kunst und Pop vorgenommen. In liebevoll-bösen Dialogen und treffsicheren Illustrationen zeigen sie, dass auch bei Adam und Eva, Gretchen und Faust, Batman und Robin sowie Katia und Thomas Mann der Haussegen gelegentlich schief hing.

In einer kurzweiligen Live-Performance präsentieren sie humorvolle Episoden und Bilder aus „Paargespräche“.

ZeLT. Europäisches Zentrum für Literatur und Übersetzung organisiert regelmäßig Gastabende im Keller der Dekadenz. Literatur will dabei hautnah vermittelt und zeitgenössisch interpretiert werden, im Dialog mit Musik und Performance, im unmittelbaren Austausch mit dem Publikum.

So 03.03.24
18:00
René Sydow In ganzen Sätzen Kleinkunst & More, Gastproduktion

Es könnte einem die Sprache verschlagen: Die Alten jammern, die Jungen tweeten, die Rechten spalten, die Linken auch. Nur die Klugen sind verstummt. Damit ist jetzt Schluss! Deutschlands sprachmächtigster Kabarettist sagt nun an und aus, was in unserer Gesellschaft zerredet wird. Er seziert Herrschaftssprache und Internetgebrabbel, lässt heiße Luft aus Schaumschlägern und Wichtigtuern. Wo andere faseln, redet er Tacheles. Und wenn die Zuschauenden sich fragen: „Darf man das so sagen?“, dann antwortet der Kabarettist: „Ja. Aber nur in ganzen Sätzen.“

Vorspiel: Franz Aichner

Do 07.03.24
20:00

Adele Pardi, Noirêve, Matteo Cuzzolin

Adele Pardi Trio (IT)

Musik, Jazz
Stimme, Saxofon, Violoncello, Elektronik. Eine ungewöhnliche Verschmelzung von Klängen, Worten, Dynamik und Stille.
Adele Pardi ist eine preisgekrönte Sängerin, Cellistin, Bühnenmusikerin, Komponistin und Schauspielerin. Sie bewegt sich zwischen den Genres Pop, Jazz und Theater. Noirêve ist Janet Dappiano, eine Produzentin und Musikerin aus dem Trentino, die die Welt der elektronischen Musik mit Gitarren, Samples und Klanglandschaften erforscht. Der Bozner Saxophonist Matteo Cuzzolin ist dem Dekadenz-Publikum kein Unbekannter. Er spielt in internationalen Formationen und nimmt an internationalen Workshops und Festivals teil.
Ein Jazz-Saxophonist und eine Sängerin/Cellistin aus dem Pop-Bereich treffen auf eine Produzentin elektronischer Musik. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach suggestiven Klanglandschaften.

Voce, sassofono, violoncello, elettronica. Un'insolita fusione di suoni, parole, dinamiche e silenzi.
Adele Pardi è una pluripremiata cantante, violoncellista, musicista di scena, compositrice e attrice che si muove agilmente tra i generi del pop, del jazz e del teatro. Noirêve è Janet Dappiano, produttrice e musicista trentina che esplora il mondo della musica elettronica con chitarre e campionamenti, attraversando paesaggi sonori. Il sassofonista bolzanino Matteo Cuzzolin non è nuovo al pubblico della Dekadenz, essendo coinvolto in diverse formazioni e partecipando a workshop e festival internazionali.
Insieme, questi tre artisti - un sassofonista jazz, una cantante/cellista dal background pop e una producer di musica elettronica - si uniscono alla ricerca di suggestivi paesaggi sonori.


Adele Pardi: voice, cello, electronics
Noirêve: electronics
Matteo Cuzzolin: saxophone
Sa 09.03.24
20:00
Dominik Plangger und Claudia Fenzl ansichtshalber Musik, Pop+
Dominik Plangger, der bereits mit Größen wie Konstantin Wecker, Pippo Pollina oder Allan Taylor auf der Bühne stand, hielt mit seinem neuen Album mehrere Monate lang die Spitze der deutschen Liederbestenliste. Von den großen italienischen Cantautori genauso inspiriert wie von den britischen und amerikanischen Singersongwritern sowie Folklegenden, hat er daraufhin seinen ganz eigenen Klang erschaffen: Gefühlvolle und eindringliche Lieder auf Deutsch, Italienisch und im Vinschgauer Dialekt werden von Geige, Harmoniegesang und virtuosem Finger- und Flatpicking begleitet. Lassen Sie sich auf dieser musikalischen Reise entführen und berühren!

Vorspiel: Moritz Gamper
Fr 15.03.24
20:00
Sa 16.03.24
20:00
Dietmar Gamper Die Wohret und nicht as wos die bleckete Wohret Theater, Kleinkunst & More, Gastproduktion

Nach einem längeren Rückzug in die Wälder des Tisner Mittelgebirges ließ sich der Kupferstecher und ehemalige Kabarettist Dietmar Gamper auf wiederholtes Drängen der Allgemeinheit hin dazu überreden, auf die Kleinkunstbühne zurückzukehren. In Ermangelung von Ideen und Einfällen erzählt Gamper in seinem neuen Solostück die Wahrheit – und zwar nicht die unverhüllte Wahrheit – in der Hoffnung, dass sich seine einst erschaffenen Figuren in diese nicht einmischen.

Makaber, grotesk, bitterböse und wahr. Ein Gamperstück.

Do 21.03.24
20:00

David Helbock Solopiano (AT)

Playing John Williams & More

Musik, Jazz
„Großes Kino für die Ohren.“ – Wiener Zeitung
Der Pianist David Helbock, gefeiert für über 25 Alben und zahlreiche Welttourneen, hat sich im internationalen Jazz fest etabliert. An diesem Abend spielt er Stücke seiner letzten Solopiano-CD, auf der er sich der Musik des Hollywood-Komponisten John Williams gewidmet hat. Williams ist mit 53 Oscar-Nominierungen (und 5 Auszeichnungen) der erfolgreichste Filmkomponist überhaupt, und Helbock reduziert nun seine bekannten Werke auf das jazzige Soloklavierformat. So sind unter anderem Arrangements von E.T., Harry Potter oder Schindler's List entstanden. „David Helbock strips John Williams’s iconic film music of bombast“, beschreibt The Times.
An diesem Abend werden jedoch auch eigene Kompositionen von David Helbock zu hören sein und sicherlich auch einige Jazzstandards sowie Coverversionen von bekannten Stücken von Thelonious Monk bis Prince.

“Grande cinema per le orecchie”. - Wiener Zeitung
Il pianista David Helbock, celebre per gli oltre 25 album e le numerose tournée mondiali, si è saldamente posizionato nella scena jazz internazionale. Durante questa serata, eseguirà brani tratti dal suo ultimo album per pianoforte solo, dedicato alla musica del compositore hollywoodiano John Williams. Con 53 candidature agli Oscar (e 5 premi), Williams è il compositore cinematografico di maggior successo di tutti i tempi, e Helbock declina le sue opere più note al formato jazzistico del pianoforte solo. Ne sono nati arrangiamenti di E.T., Harry Potter o Schindler's List, per citarne alcuni. “David Helbock strips John Williams’s iconic film music of bombast”, scrive il The Times.
Tuttavia, durante la serata, Helbock presenterà anche composizioni originali, standard jazz e cover di noti musicisti che spaziano da Thelonious Monk a Prince.
Sa 23.03.24
20:00
So 24.03.24
18:00
Kay Ray Kay Ray Show Kleinkunst & More, Gastproduktion

Kay Ray ist der fleischgewordene Klingelstreich: Provokation und Poesie! Trash und Tabula rasa! Experiment und Extase! Anarchie und Amour fou! Klamauk und Kabarett! Comedy und Chanson! Als Sänger erreicht er unsere Herzen, als Clown jedes Zwerchfell und als Provokateur jeden Kleingeist.

Arnulf Rating: „Kay Ray - einer, der mit allem, was er hat, für seine Wahrheit einsteht. Jedes Risiko geht er ein. Und ist dabei eine funkensprühende Fröhlichkeitsgranate mit hoher Sprengkraft. Das muss man live erleben! Hingehen!“

Niemand ist vor seinen Zoten und seinem Zauber sicher. Das macht ihn so einzigartig. Und es macht seine Shows jeden Abend so besonders. Erleben Sie es selbst!

Do 04.04.24
20:00
So 07.04.24
18:00
Mi 10.04.24
20:00
Fr 12.04.24
20:00
Sa 13.04.24
20:00
So 14.04.24
18:00
Mi 17.04.24
20:00
Fr 19.04.24
20:00
Sa 20.04.24
20:00
So 21.04.24
18:00
Produktion der Dekadenz Gletscher Musik, Theater, Eigenproduktion

Märchenhaftes Theater-Duett mit Live-Musik

Mitten in einer Gletscherlandschaft, umgeben vom grotesken Karneval der Hotels, Skilifte und Après-Ski-Hütten, steht Destinas elterliches Haus, ein ehemaliges Hotel. Hier verbringt Destina ihr Leben mit dem Warten auf Hanno, ihren Geliebten, der sich vor Jahren aufgemacht hatte, um den Gletscher im Alleingang zu besteigen. Erst knapp sechzig Jahre später soll sie ihn wiedersehen.

Hanno war ein Gastarbeiter in dem Hotel, in dem Destina ihre Kindheit verbrachte. Jetzt verfällt das Haus, und während sich unter den gelassenen Augen der massiven Natur die Zeit dehnt, kommen und gehen die Kriege, die Naturkatastrophen, die Menschen der letzten fünfzig Jahre. Was von Hanno bleibt, ist das gemeinsame Kind Florinda, das den Vater nie kennengelernt hat. Auch sie ist wie die Mutter zum Warten verurteilt, sehnt sich nach dem Eintreten des Lebens - und bemerkt hauptsächlich nur dessen Vergänglichkeit.

Die in Südtirol geborene Maxi Obexer hat ein kunstvoll schwebendes Stück über das Nichtleben und das Vergehen von Zeit geschrieben.

Von Maxi Obexer
Mit Jasmin Mairhofer und Margot Mayrhofer
Regie: Elke Hartmann
Live-Musik: Stefano Bernardi
Ausstattung: Sara Burchia
Regieassistenz: Emma Mulser
Do 18.04.24
20:00

Ruth Goller, Lauren Kinsella, Alice Grant

Skylla (UK/IT)

Musik, Jazz
SKYLLA ist das Projekt der Komponistin und Bassistin Ruth Goller. Sie spielt selbst Bassgitarre und singt, unterstützt von den herausragenden britischen Sängerinnen Lauren Kinsella und Alice Grant. Alle drei sind in London ansässig, während Ruth selbst aus Südtirol stammt. Ihre Musik schöpft Inspirationen von osteuropäischen Volksliedern über Free Jazz bis hin zu Joyce, und präsentiert bezaubernde Kompositionen. Dabei funkeln Bassgitarren-Harmonien unter einer überirdischen dreistimmigen Gesangsdarbietung.
SKYLLA orientiert sich an dem mythischen dreiköpfigen Meerungeheuer gleichen Namens, indem ihre Musik auf ihre eigene intime und einzigartige Weise sowohl geheimnisvoll als auch gelegentlich gefährlich ist.

SKYLLA è il progetto della compositrice e bassista Ruth Goller, che suona il basso e canta. In questo progetto, è affiancata dalle straordinarie cantanti britanniche Lauren Kinsella e Alice Grant. Tutte e tre vivono a Londra, mentre Ruth ha origini altoatesine. La musica di SKYLLA trae ispirazione dalle canzoni popolari dell'Europa orientale, dal free jazz e da Joyce. Presenta composizioni incantevoli, mentre le armonie del basso scintillano sotto una performance vocale ultraterrena a tre voci.
SKYLLA prende spunto dal mitico mostro marino a tre teste, poiché la musica di questo trio è misteriosa e talvolta pericolosa nel suo modo intimo e unico.


Ruth Goller: bass, voice
Lauren Kinsella: voice
Alice Grant: voice
Fr 03.05.24
20:00
Ausverkauft!
Gianluca Iocolano & Friends io.co show Talk, Kleinkunst & More, Pop+

Die io.co show ist eine frisch-freche, unverblümt-direkte Comedy-Talk-Show. Durch den Abend führt Moderator und Comedian Gianluca Iocolano, an seiner Seite ist die reizende Assistentin Patrizia Solaro. L’accompagnamento musicale è affidato al Maestro Roberto Tubaro, che dirige gli Ossoboogie.

Freut euch auf die neue Ausgabe der dekadenten Antwort auf das klassische Late Night-Format! Con ospiti elettrizzanti, commenti ironici, giochi assurdi e chiacchierate profonde, lo show cult attraversa ancora una volta la pancia della società altoatesina.

Mit Gianluca Iocolano und Patrizia Solaro
Ausstattung und musikalische Leitung: Roberto Tubaro
Band: Matteo Cuzzolin, Matteo Dallapé, Roberto Tubaro
Kostüme: Sieglinde Michaeler und Walter Granuzzo
Special Guests: tba

Die Veranstaltung ist zweisprachig!

Do 09.05.24
20:00

Antonia Hausmann 4tet (DE)

Teleidoscope

Musik, Jazz
Die Posaunistin und Komponistin Antonia Hausmann präsentiert ihr Debütalbum „Teleidoscope“, das zum Perspektivenwechsel einlädt. Die Musik erzeugt neue Stimmungen und Formen im Raum zwischen Hörer*innen und Musiker*innen, inspiriert von persönlichen Begegnungen der Musikerin von Oberlausitz bis Peking. Dieser Kammerjazz mit Pop-Appeal im Stil der Leipziger Schule verzichtet auf einen Bass, setzt stattdessen auf Posaune und Bassklarinette. Diese werden ergänzt durch Schlagzeug und Klavier, wodurch Hausmann komplexe Einfachheit schafft. Die melodische Intuition und Hingabe an das Instrument zeichnen ihr Spiel aus. „Teleidoscope“ ist eine Klangreise, die individuelle Assoziationen hervorruft und Jazz mit Ehrlichkeit und Experimentierfreude neu definiert.

La trombonista e compositrice Antonia Hausmann presenta il suo album di debutto “Teleidoscope”, un invito a cambiare prospettiva. La musica di questo progetto crea nuovi stati d'animo e nuove forme nello spazio tra il pubblico e i musicisti, prendendo ispirazione dalle varie esperienze della musicista, dalle regioni dell'Alta Lusazia a Pechino.
Questo jazz da camera, con il suo fascino pop, segue lo stile della Scuola di Lipsia e si distingue per l'assenza del basso, affidandosi invece al trombone e al clarinetto basso. A questi strumenti si aggiungono la batteria e il pianoforte, che Hausmann utilizza per creare una semplicità complessa. La sua abilità melodica e la dedizione allo strumento sono evidenti nel suo modo di suonare.
“Teleidoscope” è un viaggio sonoro che evoca associazioni individuali e ridefinisce il jazz con onestà e amore per la sperimentazione.


Antonia Hausmann: trombone, composition
Damian Dalla Torre: bassclarinet, tenor-saxophone
Johannes Bigge: piano
Philipp Scholz: drums
Sa 11.05.24
20:00
Martin Fritz & Franz-Xaver Schumacher What The Franz? Quiz, Kleinkunst & More, Gastproduktion

„What The Franz“ ist eine Mischung aus Quiz und Show, aus Theater und Kabarett, aus Leistung und Vergnügen. Der strenge Quizmaster Franz-Xaver Franz und sein reizender Assistent Martin „Radieschenprinzessin” Fritz präsentieren eine rasante Rate Ralley, mit absurdem Humor und traurigen Fragebögen. Von Pop bis Politik, Kleopatra bis Kate Middleton, von Mikroplastik bis Atomphysik - alles alles alles geht uns an!

Interaktive Spielchen inklusive, bei denen niemand muss und jede*r darf. Spaß garantiert, Blamage ausgeschlossen. Zum Deppen machen sich nur die beiden Quizmaster!

Schnappt eure klügsten Freund*innen, eure liebsten Nerds und eure besserwisserischsten Verwandten - oder kommt alleine. Geraten wird in Teams, verloren wird gemeinsam! You never guess alone!

Fr 24.05.24
20:00
Sa 25.05.24
20:00
Eva Kuen und Margot Mayrhofer Bis in die Puppen! Utopie to go Feministisch, Theater, Kleinkunst & More, Gastproduktion

Das Patriarchat ist ein bisschen wie der Weihnachtsmann: Es hat einen ziemlich langen Bart, verspricht dir Geschenke und bringt am Ende nur ganz üblen Ramsch. Es macht aus allen, die nicht laut genug schreien, Kartoffelpüree und besäuft sich am liebsten mit seinem Zwillingsbruder Kapitalismus. Aber während die beiden im Dollarrausch die Welt gegen die Wand fahren, singen, lachen und heulen die Schauspielerinnen Margot Mayrhofer und Eva Kuen gemeinsam mit der Musikerin Teresa Staffler der aufgehenden Sonne einer gleichberechtigten Welt entgegen. Denn Utopien sind nur so lange utopisch, solange wir nichts gendern... Äh. Ändern!

von und mit Eva Kuen und Margot Mayrhofer
Musik: Theresa Staffler

Vorspiel: Celina Lanz

Do 30.05.24
20:00

Anja Obermayer, Andi Tausch, Marco Stagni, Sebastian Schneider, Max Plattner

PLOY (AT)

Musik, Jazz
PLOY ist das aktuelle Musikprojekt des Jazzschlagzeugers Max Plattner. Gemeinsam mit Anja Obermayer (Gesang), Andi Tausch (Gitarre), Marco Stagni (Bass) und Sebastian Schneider (Synth & Keys) veröffentlichte er im März 2023 das gleichnamige Album über Sessionwork Records. Das Album widersetzt sich konventionellen Genre-Zuordnungen und betont künstlerische Kreativität über "saubere" Produktion. Der Sound ist energiegeladen und gleichzeitig introspektiv, eine Mischung aus Jazz, Elektronik, Hip-Hop und Neuer Musik. Er fügt sich anpassungslos in individuelle Ausdrucksformen ein und mischt die Karten in stark improvisierten Räumen immer wieder aufs Neue.

PLOY è il progetto musicale attuale del batterista jazz Max Plattner. A marzo del 2023, insieme ad Anja Obermayer (voce), Andi Tausch (chitarra), Marco Stagni (basso) e Sebastian Schneider (synth e tastiere), ha pubblicato l'album omonimo con l'etichetta Sessionwork Records. L'album sfida le convenzionali categorizzazioni dei generi musicali e pone l'accento sulla creatività artistica piuttosto che su una produzione “pulita”. Il suono è energico ma introspettivo, rappresentando una miscela di jazz, elettronica, hip-hop e nuova musica. Esplora le diverse forme di espressione senza conformarsi, mescolando costantemente le carte in spazi altamente improvvisati.

Anja Obermayer: composition, voice
Andi Tausch: e-guitar
Marco Stagni: double bass, e-bass
Sebastian Schneider: synth, keyboard, piano
Max Plattner: composition, conception, drums
Fr 31.05.24
20:00
ZeLT im Keller Musikalische Textperformance mit Sarah Jung, Judith Schwarz & Anna Widauer Literatur, Theater, Jazz, Gastproduktion

Christine Nöstlingers Dialektgedichte fangen über den Klang der Sprache die Seele Wiens ein – eines Wiens weit abseits von Gemütlichkeit und Kitsch, mit Blick auf das Leben der Menschen am Rand, die trotz des Elends Stärke und Kampfeslust beweisen.

Die Künstlerinnen Sarah Jung, Judith Schwarz und Anna Widauer denken die Geschichten Nöstlingers musikalisch weiter. Sie führen die Gedanken ins Melodiöse und Orchestrale, entwickeln Klangkonzepte und lassen unterschiedliche musikalische Formen zu: Improvisation neben fixierten Songstrukturen und rein Instrumentalem. Jung, Schwarz und Wiedauer sind ein kongeniales Trio, das man erlebt haben muss!

ZeLT. Europäisches Zentrum für Literatur und Übersetzung organisiert regelmäßig Gastabende im Keller der Dekadenz. Literatur will dabei hautnah vermittelt und zeitgenössisch interpretiert werden, im Dialog mit Musik und Performance, im unmittelbaren Austausch mit dem Publikum.

Fr 07.06.24
20:00
Brixner Beschwerdechor Wir kommen um uns zu beschweren Eigenproduktion, Pop+

Weil gemeinsames Singen gesund für Körper und Seele ist, glücklich macht und ein Gefühl der Verbundenheit schafft, hat die Dekadenz den Brixner Beschwerdechor gegründet. Seit Oktober 2024 proben und protteln 25 kritische Bürger:innen gemeinsam. Als krönenden Abschluss der Dekadenz-Saison 2023-2024 betritt der Brixner Beschwerdechor erstmals die heimische Kellerbühne!

Mit Hanna Bizjak, Arianne Buijsen, Adolf Engl, Albin Flenger, Sibylle Franzinelli, Ingeborg Frena, Iris Gömann, Sabina Gschnitzer, Hildegard Haas, Caroline Kaneider, Christoph Kerschbaumer, Waltraud Kofler-Engl, Josef Lanz, Marlies Lüdtke, Konrad Oberhuber, Ulrich Obojes, Verena Parschalk, Lorena Ruaz, Daniela Sequani, Barbara Springeth, Elisabeth Stauder, Carolin Unteregger, Ingvild Unterpertinger, Andreas Vale, Hanspeter Vikoler, Angelia Völser, Julia Vontavon, Karin Wallnöfer, Markus Wiegele, Bernhard Zingerle

Chorleitung: Marion Feichter

Dekadenz dankt
dekadenz sponsoren 2024

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2022: 231.165,60€, der Gemeinde Brixen 2022: 40.034,80€, privaten Sponsoren: 17.436,26€, der Stiftung Südtiroler Sparkasse: 7.680,00 €. Im Detail