Fr 30.11.18
20:30

projekt)theater ensemble

gehen gang gegungen

Eine literarisch musikalische Hatscherei

„gehen, weil das sitzen wieder einmal nichts erbracht hat“ (Ernst Jandl)

Über das Gehen kann man geteilter Meinung sein. Während die einen behaupten, immer von verschiedenen Orten fortzugehen, meinen die anderen, immer zu verschiedenen Orten unterwegs zu sein. Es gibt aber noch eine dritte Art des Gehens, das ist: einfach unterwegs sein, von Nirgendwo nach Nirgendwo, gehen um des Gehens willen. Fortbewegung, wenn auch zweck- und sinnlos, ist dem Stillstand vorzuziehen!

es lesen Maria Hofstätter und Martina Spitzer

u.a. aus Werken von Thomas Bernhard, Ernst Jandl, Honoré de Balzac, Peter Handke und Henry David Thoreau

Textfassung: Maria Hofstätter und Martina Spitzer
Livemusik und Komposition: Karl Stirner und Walther Soyka

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Im Detail

Liebe Friends und Fans der Dekadenz,
Nach einer intensiven, vielfältigen und inspirierenden Spielzeit verabschieden wir uns in die Sommerpause.
Danke für euer Vertrauen, eure Neugier, eure Gedanken und euren Applaus. Danke, dass ihr diese Bühne mit Leben füllt.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst – mit dem gleichen Elan, der gleichen Offenheit und dem kritischen Geist, der die Dekadenz ausmacht.
Bis bald,
euer Team der Dekadenz