Mi 30.11.22
20:30
Solo Julian Sartorius Jazz

Julian Sartorius (*1981) lebt und arbeitet in Bern. Der Schlagzeuger, Perkussionist und Künstler formt in seinem Spiel ungehörte Klangkörper. Seine präzisen und vielschichtigen rhythmischen Patterns sind wagemutige Exkursionen in die versteckten Klangwelten von „Found Objects” und präparierten Instrumenten, in denen er die Möglichkeiten der organischen Klangerzeugung mit dem Vokabular der (experimentellen) elektronischen Musik auslotet. Sein Interesse gilt fein skalierten Variationen, Spannung und Entspannung, Masse und Schwingung. Für sein Album „Hidden Tracks: Basel – Genève“ (Everest Records, 2017) wanderte er über 200 Kilometer mit seinem Schlagwerkzeug und nahm unterwegs auf Oberflächen und Objekten Klänge und Texturen auf. Julian Sartorius hat mit zahlreichen Musiker*innen wie Sophie Hunger, Kate Tempest, Marc Ribot, Deerhof, Jaki Liebezeit u.a. zusammengearbeitet und tritt live sowohl in intimen Clubs und Galerien wie auch auf internationalen Festivalbühnen auf.

Julian Sartorius (*1981) vive e lavora a Berna. Con il suo modo di suonare, il batterista, percussionista e artista riesce a creare sonorità inaudite. I suoi schemi ritmici sono precisi e multistrato ci fanno addentrare in dei mondi sonori nascosti. Suonando "found objects" e strumenti preparati, l’artista combina la produzione organica del suono con il vocabolario della musica elettronica (sperimentale). Sartorius è interessato a variazioni sottili, tensione e rilassamento, massa e vibrazione. Per il suo album "Hidden Tracks: Basel - Genève" (Everest Records, 2017), ha percorso oltre 200 chilometri con il suo strumento a percussione, registrando suoni e rumori di superfici e oggetti che ha trovato per strada. Julian Sartorius ha collaborato con numerosi musicisti come Sophie Hunger, Kate Tempest, Marc Ribot, Deerhof e Jaki Liebezeit. Dal vivo si esibisce in club e piccole gallerie, ma anche sui palchi di festival internazionali.

Julian Sartorius: drums, percussion

Sa 26.11.22
20:30
Fr 25.11.22
20:30
Bumillo

Haushaltsloch

Kleinkunst & More, Gastproduktion
Bumillo ist Kabarettist und Hausmann, aber nur für eines der beiden kann man ihn buchen. Das andere übt er nur sehr exklusiv vor kleinem oder keinem Publikum aus. Aber ganz gleich ob Mikrofon oder Mikrofaser: er geht immer Vollgas nach vorne und zieht die Köpfe aus den Schlingen des Alltags. Stand-up Comedy und Rap hat der 40jährige Familienvater im Gepäck, wenn er wie gewohnt klug, eindringlich und mitreißend über die Bühne tigert und dabei zeitloses Kabarett im Hier und Jetzt abliefert.
„Das bisschen Haushalt ...“, ja wer macht es denn nun? Ist diese Frage ein Tabu oder eine Chance? Ist Arbeiten das große Glück unserer Zeit? Oder ist Daheimbleiben das neue Erfolgsmodell? Wie kann man es verdammt nochmal schaffen, immer alle ToDos auf dem Schirm zu haben und Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen?
Bumillo — bürgerlich Christian Bumeder — ist mit allen Bühnenwassern gewaschen, ein echter Schelm in der Brandung, provozierend progressiv und entwaffnend ehrlich. Neue Wege sind für ihn Pflicht, flexibles Denken ebenso. Veränderung ist sein Thema No. 1, dabei bleibt er stets charmant beim Publikum und on point, wenn’s um die Pointen geht. Nein, man kann ihn nicht für private Haushaltsführungen engagieren. Die Bühne muss reichen. Tut sie mit diesem prallgefüllten Programm auch.

Vorspiel: Jakob Dellago & Alex Richter
Di 22.11.22
19:30
Dekadenz & OEW Wunderbare Jahre! Perspektiven auf den Unruhestand Talk

Mit Adel Jabbar (Soziologe), Verena Plangger (Schauspielerin) und Walli Klapfer (KVW)

Musikalische Einlagen: Markus "Doggi" Dorfmann

„Wenn konnschn du gian?“ ist eine beliebte Smalltalk-Frage zwischen Menschen ab 50. „Gian“ meint dabei nicht den kommenden Spaziergang, sondern den Eintritt in den „wohlverdienten“ Ruhestand. Dieser Übergang ist einer der großen Lebensereignisse für sehr viele Menschen und doch sprechen wir wenig darüber, was er bedeutet. Freude und Grauen treffen hier aufeinander. Freude, da sich Aufgaben und Verantwortlichkeiten ändern; Grauen, da Status-Verlust droht und vieles recht ungewiss scheint. Wir fragen uns, warum dieser bedeutende Lebensabschnitt so wenig besprochen ist und wollen dagegensetzen.

Welche kulturellen Unterschiede in der Wahrnehmung des Alterns es gibt, sagt uns Soziologe Adel Jabbar, über Rollen und Bilder vom älter werden sprechen wir mit Schauspielerin Verena Plangger, über Möglichkeiten den Übertritt – trotz aller Widrigkeiten – gut zu meistern, mit Sozialpädagogin Wally Klapfer.

Es moderiert Lissi Mair, sie ist Journalistin in Rente, Präsidentin der Journalist*innenkammer und Master-Studentin der Philosophie.

Illustration: Myriam Teissl

Eintritt frei!

Fr 18.11.22
20:30
Stefanie Sargnagel

Dicht

Literatur, Kleinkunst & More, Gastproduktion
Stefanie Sargnagel ist im Internet groß geworden, aber aufgewachsen ist sie auf der Straße. Sex, Drugs and Rock ‘n’ Roll werden in diesem beinahe klassischen Coming-of-Age-Roman zu Phlegma, Hasch und Schokobons. „Dicht“ porträtiert die Rückseite Wiens, eine räudige Welt aus Beisl, Psychiatrie und Bruchbude, bevölkert von größtenteils überaus liebenswerten Antihelden: Das ist lustig, brutal, widerborstig, Literatur.

„Ein Roman so erfrischend und ehrlich wie ein Dosenbier.“ – Shirin Sojitrawalla, Wiener Zeitung

Vorspiel: Max Silbernagl
Do 17.11.22
20:30

Woody Black 4

4 Clarinets

Jazz

„Woody Black 4“ erforschen gezielt sämtliche musikalischen Stilmittel, welche die zeitgenössische Kompositionspraxis in den letzten Jahrzehnten mit schwarzem Holz eingebracht hat. Der warme Klang wird als solcher bewusst eingesetzt, zerbricht, explodiert bzw. verdünnt sich gelegentlich, sodass eine große stilistische Bandbreite im musikalischen Schaffen gewährleistet wird. Ein Quartett, das einen etwas anderen Jazzweg wählt und die Möglichkeiten seiner instrumentalen Besetzung in erfrischend undogmatischer Weise auslotet. Dabei bewegen sich die vier Musiker stilistisch im Dunstkreis des modernen Jazz unter Rücksichtnahme auf gelegentliche avantgardistische Exkurse und Ausflüge in die Weltmusik.

I "Woody Black 4" esplorano tutta una serie di linguaggi musicali nati dalle composizioni per clarinetto degli ultimi decenni. Il suono caldo di questo strumento viene usato consapevolmente come tale, per essere poi frantumato, fatto esplodere o talvolta diluito, in modo da ottenere un'ampia varietà stilistica. Un quartetto che sceglie un percorso jazzistico un po' diverso e che esplora le possibilità della propria formazione strumentale in modo rinfrescante e disinvolto. I quattro musicisti a livello stilistico si muovono tra jazz moderno, avanguardia e world music.

Daniel Moser: bass clarinet
Leonhard Skorupa: bass clarinet
Stephan Dickbauer: clarinet
Oscar Antoli: clarinet, bass clarinet

Sa 12.11.22
20:30
Fr 11.11.22
20:30
Miriam Hie ENTFÄLLT! Who is Hie? Kleinkunst & More, Gastproduktion
Who is Hie? Gute Frage. Miriam Hie, die erste asiatische Moderatorin im österreichischen Fernsehen, lebt mehr oder weniger freiwillig zwischen den Welten. Fremdartig für die einen, mostschädelig für die anderen. Sie ist wild und angepasst. Sie liebt Rapper und Bobos. Sie ist Miriam und Mimi. Mal lauter, mal leiser.
Ihr Debut als Künstlerin zeigt die vielen Gesichter einer Frau, die ihr Leben mit zwei Waffen meistert: Wut und Humor.
Who is Hie? Hie ist viel, und hier erzählt sie ihre Geschichte.

Vorspiel: Francesca Papa
Do 10.11.22
20:30
Sweet Alps Orchestra (Norbert's Choice) Heroes: Wenn die Soldaten marschieren - A Mahler-Project by Michael Lösch
Jazz

Pianist und Komponist Michl Lösch hat im Sweet Alps Orchestra einige Größen des italienischen Jazz versammelt. Gemeinsam setzte das Oktett bereits mehrere thematische Projekte um, darunter ein „Konzert für Musikkapelle“, „Voyage“, „Mundial“ und „Heroes“. Im neuen Vorhaben „Heroes: Wenn die Soldaten marschieren“, präsentieren sie eine Suite mit Paraphrasen von Mahler-Liedern zum Thema Soldatenleben. Anlässlich der jüngsten Ereignisse gewinnt das Thema des Projekts beängstigende Aktualität.
Das Sweet Alps Orchestra erforscht Mahlers Harmonien und seine vielseitige Rhythmik aus verschiedenen Perspektiven. Frei und improvisierend entdecken sie Mahlers – immer aktuelle – Kompositionen neu. Zentrale Stücke sind „Revelge“, „Wo die schönen Trompeten blasen“, „Der Tambourg'sell“ und „Schildwaches Nachtlied“.

Nella Sweet Alps Orchestra il pianista e compositore Michael Lösch ha riunito alcuni dei grandi nomi del jazz italiano. Insieme, hanno già realizzato diversi progetti tematici, tra cui un "Concerto per banda musicale", "Voyage", "Mundial" e "Heroes". Nel nuovo progetto "Heroes: quando i soldati marciano", presentano una suite di parafrasi di canzoni mahleriane dedicate alla vita dei soldati. Alla luce dei recenti avvenimenti, il tema del progetto assume un'attualità spaventosa.
La Sweet Alps Orchestra esplora le armonie di Mahler e i suoi ritmi poliedrici da diverse prospettive. In modo libero e improvvisato, quest’ottetto riscopre le sempre attuali composizioni di Mahler. I brani principali sono "Revelge", "Wo die schönen Trompeten blasen", "Der Tambourg'sell" e "Schildwaches Nachtlied".

Fulvio Sigurtà: trumpet
Michele Polga: saxophones
Helga Plankensteiner: baritone sax
Simone Zanchini: accordion
Michael Lösch: piano
Stefano Colpi: bass
Nelide Bandello: drums
Enrico Merlin: live electronics

Sa 05.11.22
20:30
Hosea Ratschiller & Klaus Ratschiller Den Vater zur Welt bringen: eine Unterhaltung Literatur, Kleinkunst & More, Gastproduktion
Die Welt kommt ohne Oberhaupt aus, wenn viele Häupter erhoben sind.

Wir alle können da sein und antworten, wenn die Kinder fragen. Das ist Vatern.
Im gleichnamigen Buch hinterfragen Hosea Ratschiller und sein Vater Klaus Ratschiller alte Vatermythen und neue Rollenbilder und kreieren einen neuen Begriff für das 21. Jahrhundert: das Vatern. Unterhalten wir uns darüber.
Intim und politisch, nahbar, komisch, denkend und erfinderisch, berührend, traurig und so aufrichtig wie möglich durchstöbern sie alte und neue Weltbilder nach Spuren des Väterlichen. In ihrem Dialog der etwas anderen Art ist Platz für Briefe, Spiele und sogar einen Mythos vom ersten Vater. Dabei geht es oft lustig zu, auch wenn manches schmerzt. Ihr Interesse füreinander und ihre Zuneigung zum Leben soll nicht nur sie selbst ermutigen.
Ein herzliches Plädoyer für das Erzählen, für Friedfertigkeit und allerlei Menschengemachtes.
So 30.10.22
20:30
Fr 03.06.22
20:30
Fr 11.03.22
20:30
Gianluca Iocolano and Friends Io.Co Show featuring Elisabeth Montel & Zeno Braitenberg Kleinkunst & More

Live aus der Dekadenz in Stufels, Brixen, Los Angeles: Not the show we deserved, but the show we needed!

Ihr kennt die Speisepläne der Hollywood-Stars, wisst welche Fußballmannschaften die italienischen Minister anfeuern, aber wenig über lokale Stars und Sternchen! Das soll sich jetzt ändern: Was essen eure gewählten Repräsentant*innen zum Frühstück? Wohin verreisen die Tourismus-treibenden dieses Landes? Wie stehen lokale Firmeninhaber*innen zur modernen Sklaverei? Freut euch auf eine frisch-freche, unverblümt-direkte neue Show, die die südtiroler hall of fame auf die Bühne bittet!

Durch den Abend führt Moderator und Comedian Gianluca Iocolano, der auf liebevoll-kritische Art und in bester Late Night-Manier dem südtiroler Establishment auf den Zahn fühlt. Die Abende begleitet Professoressa Patrizia Solaro, die sich beherzt-selbstironisch in die Rolle der „Velina“ begibt. Die musikalische Untermalung bietet Maestro Roberto Tubaro!
Freut euch auf diese dekadente Antwort auf das klassische Late Night-Format, das mit spannenden Gästen, ironischen Kommentaren, absurden Spielen und aufschlussreichen Gesprächen zweisprachig in die Tiefen der Südtiroler Gesellschaft gräbt.

Live from the Dekadenz Theater, in Stufles – Brixen, Los Angeles: Not the Show we deserved, but the show we needed!

Sappiamo cosa mangiano le star di Hollywood, sappiamo che squadra tifano i ministri italiani, conosciamo i nomi delle fidanzate dei calciatori famosi, eppure non sappiamo niente delle nostre star locali: cosa mangiano i nostri amministratori per colazione? Dove vanno in vacanza i dirigenti del mondo del turismo locale? Quale posizione hanno i nostri imprenditori sulla schiavitù moderna? Così arriva un talk show irriverente, fresco, diretto e schietto per conoscere più da vicino i protagonisti della hall of fame altoatesina! Conduce Gianluca Iocolano che con la sua ironia tenterà di scovare scoop per scardinare le certezze dell’establishment sudtirolese. Accompagnato dal Maestro Roberto Tubaro, che trasformerà in musica anche le più solide argomentazioni dolomitiche. In studio anche Patrizia Solaro, già granitica professoressa, per l’occasione valletta d’altri tempi!

Tutto in un varietà liberamente ispirato al Late Show americano, che scava nelle profondità della società altoatesina con ospiti sensazionali, riflessioni satiriche, giochi improbabili e domande stranianti.

So 23.10.22
18:00
Sa 22.10.22
20:30
Fr 21.10.22
20:30
Do 20.10.22
20:30
Mi 19.10.22
20:30
So 16.10.22
18:00
Sa 15.10.22
20:30
Fr 14.10.22
20:30
Do 13.10.22
20:30
Fr 07.10.22
20:30

Eine Koproduktion von Dekadenz und Triebwerk7

wir: im berg

Theater, Tanz & Performance, Eigenproduktion

Performative Kartierung des Brenner Basistunnels

“In ‘wir: im berg’ treiben vier fulminante Schauspieler:innen die Sprache voran, so wie die Tunnelbau-Maschinen den Brenner-Basistunnel (BBT).” - Georg Mair, ff

“Mayrhofers Auftritt als Tunnelbohrmaschine Virginia, in deren Sprachausgabe keine Umlaute installiert wurden, zählte zu den schauspielerisch eindrücklichsten Momenten des Abends.” - Michael Denzer, salto.bz

“Ein hervorragendes Team […] schafft es, dass die Performance in keinem Moment langweilig wird […] Am Ende ist der Tunnel geradezu mystisch.” - Nina Schröder, RAI

“Die Performance bietet einen amüsanten, frischen und neuen Blick auf das unterirdische Geschehen.” - Margit Oberhammer, Dolomiten

Niemand redet mehr vom Brenner Basistunnel (BBT). Wir sind es gewohnt, an den Containersiedlungen vorbeizufahren; sind es gewohnt, das lange Förderband im Padastertal zu sehen und sind es gewohnt, dass der Bau kein Ende findet. Der BBT ist kein sexy Thema, das uns beschäftigt und doch – beginnt man selbst einmal zu graben, ist man schnell fasziniert von den gigantischen Tunnelbohrmaschinen, die klingende Namen wie Günther und Flavia tragen.
Dekadenz Brixen und Triebwerk7 Innsbruck, zwei Theatervereine an den beiden Enden des Brenner Basistunnels (BBT), haben sich zusammengetan, um sich dem Tunnelbau künstlerisch anzunähern. Das Team von Theaterschaffenden aus Nord- und Südtirol hat mit Menschen gesprochen, die am BBT arbeiten, und jenen, die versucht haben ihn zu verhindern; hat Baustellen besucht, war in den BBT-Erlebniswelten, hat Archive studiert, war mal dafür und dann wieder dagegen. Gemeinsam haben sie sich gefragt: Welche Narrative unserer Zeit werden in diesem gigantischen Bauprojekt fortgeschrieben? Wohin fällt Licht? Was bleibt im Dunkeln?
Miriam Unterthiner hat dazu Texte verfasst und Menschen und Dingen, die am Bau beteiligt sind, Stimme gegeben: den Arbeiter*innen, den Anrainer*innen, den Politiker*innen, den Maulwürfen, den Maschinen und dem Berg selbst. Michaela Senn setzt die Texte performativ mit vier Schauspieler*innen in Szene. Margot Mayrhofer, Sabine Ladurner, Philipp Rudig und Daniela Bjelobradić stehen mit Musiker und Soundkünstler Fabian Lanzmaier auf der Bühne und begeben sich humorvoll in die verschiedenen Rollen. Bühne und Kostüme gestaltet Mirjam Falkensteiner.
„wir: im berg“ ist ein vielstimmiger und wuchtiger Theaterabend, der das größte Tunnelbau-Projekt der Menschheitsgeschichte in der kleinen Alpenregion betrachtet und performativ an die Oberfläche bringt.

Text: Miriam Unterthiner
Regie & Dramaturgie: Michaela Senn
Schauspiel: Daniela Bjelobradić, Sabine Ladurner, Margot Mayrhofer, Philipp Rudig
Musik: Fabian Lanzmaier
Bühne, Kostüme: Mirjam Falkensteiner
Dramaturgische Begleitung: Uschi Oberleiter
Produktionsleitung: Anna Heiss, Carmen Sulzenbacher
Produktionsassistenz: Laura Masten
Technik: André Niederkofler
Foto, Grafik: Arno Dejaco, Daniela Radmüller (FREIUNDZEIT)

Weitere Aufführungen im November im BRUX / Freies Theater Innsbruck: Kartenreservierung und nähere Informationen hier

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Dekadenz dankt
dekadenz sponsoren 2022

Die Dekadenz wird als Südtiroler Städtetheater vonseiten der öffentlichen Hand gefördert.
Private Sponsoren ergänzen unser Kulturbudget.

Unterstützt von den Kulturassessoraten des Landes 2021: 243.600,00€, der Gemeinde Brixen 2021: 45.500,00€, staatliche COVID-Beihilfe URG-COVID 19: 7.000,00€, private Sponsoren: 11.100,00€. Im Detail